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Liebe Leser,
Web 2.0 stellt für die Unterenehmenskommunikation zweifellos eine sehr wichtige Entwicklung dar. Vor lauter
Begeisterung für die Kür sollten PR-Verantwortliche aber nicht die Pflicht vergessen, wie Journalisten
vermehrt fordern.
Abgesehen von einem Seminarhinweis verschonen deshalb auch wir Sie in dieser Ausgabe bewusst von Web 2.0
und widmen uns den klassischeren Bereichen der Online-PR.
In der nächsten Ausgabe werden wir Ihnen die aufschluss- reichen Ergebnisse einer gemeinsam mit der FH Hannover
durchgeführten Journalistenbefragung zu praktischen Aspekten der Online-PR präsentieren. Seien Sie gespannt!
Es grüßt Sie herzlich aus Hannover,

Ulf-Hendrik Schrader
Dozent für Online-PR, PR-Berater
P.S.: Am 04. Mai gebe ich in Münster ein Tagesseminar zu "PR im Web 2.0" und würde mich freuen, wenn
auch Sie von meinem Wissen profitieren möchten.
Erfahren Sie mehr...
Inhaltsverzeichnis
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So erweitern Sie die Reichweite Ihrer PR mit Google
Teil 2 von 2 - Ein Beitrag von Karsten Büttner
Public Relations sorgen kurzfristig für Aufmerksamkeit und langfristig für Vertrauen. Vor diesem Hintergrund ist es
sinnvoll, die Reichweite von Pressemitteilungen und auch die Verfügbarkeit zu verlängern. In diesem Artikel erfahren Sie,
wie Sie mittels des Google Newsdienstes Ihrer Öffentlichkeitsarbeit einen entscheidenden Kick geben können.
Wenn Journalisten online recherchieren, so gehen sie oft Newsdienste an. Das hat zwei Gründe: Zum einen wissen sie, dass
die dort verbreiteten Informationen aktuell sind, zum anderen können sie auch sehen, wie das jeweilige Thema von anderen
Medien bewertet wurde. Denn der Mainstream-Journalismus arbeitet sich an Themen ab, die bereits durch Publikation geadelt
wurden.
Newsdienste wie der von Yahoo veröffentlichen redaktionell betreute Inhalte. Was für Leser zum Teil von Vorteil sein
kann, ist für Unternehmen manchmal ein Hindernis. Da ist der Newsdienst von Google wenig geschmäcklerisch, weil
automatisiert. Er nimmt alles, was nach Google-Kriterien nach Themenrelevanz aussieht.
So machen Sie sich das für Ihre Arbeit zunutze:
1. Analysieren Sie die Nachrichtendienste
Wählen Sie einen Dienst aus, der seine Inhalte auf möglichst vielen Websites syndikalisiert. Der Grund: je häufiger ein
Artikel von anderen Medien aufgenommen wurde, desto wichtiger wird er von Google erachtet.
2. Erstellen Sie eine Liste der stärksten Suchworte
Bevor Sie Ihre Pressemitteilung verfassen, erstellen Sie eine Liste mit den stärksten Suchworten (Keywords). Das können
sowohl einzelne Wörter als auch Phrasen sein.
Nutzen Sie Googles Keyword-Vorschlagstool,
um die jeweils besten Suchworte oder Phrasen herauszufinden. Sie sollten nicht mehr als zwei bis drei Suchworte in der
Pressemitteilung verwenden. Das heißt: Ihre Pressemitteilung sollte sehr stark auf ein Thema fokussieren.
3. Tipps zum Texten
Nutzen Sie für Ihre Mitteilung, auch wenn sie im strengen Sinne eigentlich "Medieninformation" heißen müßte, den Begriff
Pressemitteilung. Denn dieser wird (bei Google u.a.) weit häufiger gesucht als der definitorisch richtige Terminus.
Nutzen Sie die Statistik-Funktion auf Ihrer eigenen Website, um festzustellen, nach welchen Begriffen Ihre Besucher
fragen.
Beobachten Sie die aktuellen Thementrends Ihrer Branche, um festzustellen, mit welchen Schwerpunkten und Begriffen
Themen medial aufbereitet werden.
Verwenden Sie "Pressemitteilung" sowohl in der Überschrift als auch zwei- bis dreimal im Textkörper.
Ist Ihre Pressemitteilung länger als drei Absätze? Dann können Sie eine zweite Überschrift nutzen, um hier Ihr
zentrales Suchwort unterzubringen.
Wenn die Länge der Pressemitteilung es erlaubt, nutzen Sie Zwischenüberschriften, um Suchworte zu platzieren.
Bewerben Sie ein Produkt, dann verwenden Sie eine häufig gesuchte generische Beschreibung. Es sei denn, Ihr Produkt ist
bereits als Marke weithin bekannt. Das heißt: Sie schreiben: "kaufmännisches Kalkulationsprogramm für Unternehmen aus
der Druckindustrie" anstatt "KalkPrint.
Traditionelle Pressemitteilungen variieren Begriffe und setzen auch Pronomen, um einen Begriff nicht zu häufig zu
benutzen. Online-PR, die eine hohe Reichweite erzielen will, macht aber genau dieses: Sie ersetzt Pronomen wie "es"
oder "sie" durch das passende Suchwort. Was gemeinhin als redundant angesehen wird, hat online durchaus seine
Berechtigung. Zum einen liest der Online-Leser nur flüchtig, zum anderen ist die Häufung des Suchwortes im Sinne des
Suchmaschinenmarketings positiv.
Verwenden Sie Links mit spezifischen Inhalten. Statt "weitere Informationen" lautet der Linktext "genaue Spezifikation
von Beispielprodukt ABC".
Veröffentlichen Sie Ihre Pressemitteilung auch auf Ihrer eigenen Website. Dabei sollten Sie auf der Homepage mit einem
inhaltsreichen Link (wie im Punkt vorher beschrieben) auf die Meldung verlinken.
Karsten Büttner ist PR-Berater und Autor diverser Bücher, Fachartikel und Dossiers zum Thema Online-Marketing.
Unter Online-Marketing-Praxis
gibt Karsten Büttner einen Newsletter mit Tutorials, Tricks und Fachbeiträgen heraus.
Quelle: Online-Marketing-Praxis.
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Kostenfreie Presseportale und Artikelverzeichnisse
Im Zusammenhang mit dem Artikel von Karsten Büttner teilen wir gerne unsere umfangreiche Liste kostenfreier
Presseportale und Artikelverzeichnisse mit Ihnen:
Auf diesen Portalen können Sie Ihre Pressemitteilungen und teilweise auch Fachartikel gratis veröffentlichen.
Einige der Portale verfügen sogar über ein kleines Syndikationsnetzwerk und sind an Google News angebunden.
Wenn Sie sich nicht zu viel Effekt erwarten und genügend Zeit mitbringen, kann die manuelle Bestückung
kostenfreier Presseportale ein sinnvoller Bestandteil Ihres PR-Mixes werden. Versuchen Sie es doch mal aus!
Diese Übersicht der kostenfreien Presseportale ist dem Datenbestand unserer kostenlosen PR-Toolbar entnommen.
Mit über 420 redaktionell gepflegten PR-Links, PR-Forum, PR-Glossar, RSS-Feeds etc. ist die Toolbar Wissenspool
und unverzichtbare Arbeitshilfe für den PR-Alltag.
PR-Toolbar jetzt gratis laden!
Quelle: eigene Recherche.
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Neu im Team: Marion Gesekus (PR-Beraterin) und Susanne Fichtel (Office-Managerin)
Nach
Redaktionsvolontariat und Germanistik- studium arbeitete Marion Gesekus zunächst für unterschiedliche Printmedien
und Rundfunk. Anschließend wechselte sie in die PR-Branche und betreute diverse Kunden aus Industrie sowie
Dienstleistungsunternehmen.
Dabei lagen und liegen Analyse, Konzeption und der Einsatz der entsprechenden Kommunikationsinstrumente in ihrem
Zuständigkeitsbereich. Langjährige Erfahrungen sammelte sie auf Unternehmens- und Agenturseite. Inspirationen
unterschiedlicher Couleur bekommt die Mutter zweier Söhne beim Sport, im Kino oder auch bei Urlauben in südlichen
Gefilden.
Als
studierte Diplom-Sozialpädagogin arbeitete Susanne Fichtel vier Jahre in der Heimerziehung und sammelte über elf Jahre
wertvolle Erfahrungen in der Eventorganisation. Als Mutter von zwei Kindern zeigt sie sich auch privat als
Organisationstalent.
Sie ist sehr kreativ und zeichnet gern, wenn neben Job und Familie Zeit zur Entspannung bleibt. In der Agentur ist sie
zuständig für das Versand- und Clippingmanagement und hält den Beratern den Rücken frei, indem sie für einen
reibungslosen Betrieb sorgt.
Wir sagen herzlich willkommen!
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Tipp: Kostenloses PR-Wörterbuch zum Mitmachen
Falls Sie
schon immer wissen wollten, was Begriffe wie "Equity Theorie" und "Impression Management" eigentlich genau meinen oder
was ein "Halo Effect" ist, dann gibt es für Sie gute Neuigkeiten:
Diese Woche haben wir in Zusammenarbeit mit com+plus das umfangreichste kostenfreie PR-Wörterbuch gelauncht: Unter
pr-woerterbuch.de
stehen Ihnen die Definitionen von über 730 Fachbegriffen der Public Relations zur Verfügung.
Das Wörterbuch wurde von uns auf Wiki-Basis realisiert und funktioniert wie Wikipedia.
Das bedeutet, dass interessierte Nutzer sich als Autoren beteiligen und Beiträge ergänzen oder hinzufügen
können. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Unternehmen und Organisationen, die ebenfalls am Einsatz der web 2.0 Technologie "Wiki" interessiert sind,
bieten wir Beratung, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an.
Nehmen Sie Kontakt auf!
Quelle: Eigene Recherche.
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Content-Management-Systeme in der Online-PR
Ein wesentlicher Teil erfolgreicher Online-PR ist die Pflege der eigenen oder der Kunden-Website mit nützlichem Content
und Unternehmensnews.
Warum ist das so?
Einerseits prägt eine regelmäßig gepflegte Seite das positive Bild eines aktiven Unternehmens und animiert Besucher zur
späteren Wiederkehr.
Andererseits ist eine kontinuierliche Aktualisierung auch wichtig für das Suchmaschinenranking der Webseite. Denn wenn
die Webseite wegen längerer Inaktivität von Suchmaschinen als weniger relevant eingestuft wird, kann das kostbare Plätze
in der Rangfolge der Suchergebnisse kosten.
Wenn neu hinzugefügte Inhalte gezielt bestimmte Unternehmensbereiche thematisieren und auf relevante Keywords optimiert
sind, lassen sich mit der Zeit immer mehr hochwertige Besucher über Suchmaschinen gewinnen. Bei sehr nutzwertigen Artikeln
sogar Backlinks, die wiederum die Domainpopularität und somit das Ranking verbessern können.
Kenntnislücke bei Verantwortlichen
Viele Verantwortliche in Unternehmen, aber auch in PR-Agenturen verfügen jedoch häufig nicht über die erforderlichen
Programmierkenntnisse um Inhalte auf der Website direkt pflegen zu können.
Zur Lösung dieses Problems werden Content-Management-Systeme, kurz CMS, eingesetzt. Diese ermöglichen auch ohne
Programmierkenntnisse eine komfortable Aktualisierung und Ergänzung aller Inhalte.
Der CMS-Markt
Seit Mitte der 90er-Jahre hat sich der Markt in diesem Segment sehr dynamisch entwickelt. Es gibt heute schätzungsweise
über eintausend CMS mit teils sehr unterschiedlichen Ausrichtungen. Der Einfachheit halber unterteile ich grob in drei
Klassen:
1) Sehr schlanke Lösungen, die sich auf Teilbereiche wie die Pflege von News-Bereichen oder Online-Pressezentren
beschränken.
2) Die meisten am Markt befindlichen Systeme verfügen über einen mittleren Funktionsumfang, der auf die Pflege kleinerer
bis mittlerer Webseiten mit überschaubarer Struktur ausgerichtet ist.
3) Große Business-Lösungen, die über sehr weit reichende Funktionen und Tools verfügen und somit für verschiedene
Nutzergruppen wie Redakteure, Designer und Administratoren die Wartung auch komplexer Webseiten komfortabel ermöglichen.
Unsere Empfehlung
Eine dieser Business-Lösungen ist Dynasite 8.0
vom deutschen Hersteller TCS, die sich seit 1998 zu einer ausgezeichneten Wahl für anspruchsvolle Projekte entwickelt hat.
Das nicht zuletzt wegen des Application Service Providing (ASP) basierten Lizenzmodells: Für die Nutzung von Dynasite
fällt lediglich eine monatliche Gebühr an, die neben dem Hosting auch sämtliche Wartungsarbeiten, laufende Updates usw.
abdeckt.
Hohe Einmal-Lizenzgebühren plus Folgekosten für Updates etc. entfallen somit, was letztlich die Projektkosten senkt und
Liquidität erhält.
Gerade für die Online-PR bietet Dynasite 8.0 wichtige Funktionen wie etwa einen Publikationskalender, mit dem sich
beispielsweise Pressemitteilungen mit Sperrfristen schon Tage vorher anlegen lassen. Und die Kombination von Workflow-
und Rechtemanagement ermöglicht ein optimales Zusammenwirken unterschiedlicher Nutzergruppen (Agentur und Kunde,
Designer und Redakteur etc.).
Für die notwendige Flexibilität in Design und Struktur sorgen Content- und Navigations-Editoren, WYSIWYG-Bearbeitung,
objekt- und seitenbasierte Templates sowie unterschiedliche Designmodule.
Ein Tracking-Tool zur Auswertung von Online-Marketing Kampagnen rundet die Lösung ab und macht sie insbesondere auch für
Unternehmen interessant, die nicht zusätzlich auch noch in eine Tracking-Software investieren wollen.
Benefit für Abonnenten:
Als Abonnent des Online-PR Newsletters erhalten Sie auf die monatliche Nutzungsgebühr von Dynasite 8.0
ab sofort einen exklusiven Rabatt von 5%. Damit wird der Einsatz eines professionellen CMS für Sie zukünftig noch
preiswerter. Testen Sie doch mal die Demo!
Quelle: Eigene Recherche, TCS GmbH & Co. KG.
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Rezension: Viral Marketing von Sascha Langner
Sascha
Langner ist kein Unbekannter: Als Herausgeber des hervorragenden Marke-X-Magazins
und Dozent für Online-Marketing an der Universität Hannover ist er in Fachkreisen schon lange als hochwertige
Quelle fundiert recherchierter Analysen und Tipps bekannt.
In seinem Buch "Viral Marketing" beschreibt er die Grundlagen der Mund-zu-Mund-Propaganda und die Bedeutung des Viral
Marketings. Besondere Bedeutung misst er hierbei den Kernelementen des Viral Marketing und deren Umsetzung in der Praxis
zu.
Damit diese Kernelemente (das Kampagnengut, die Rahmenbedingungen, Weiterempfehlungsanreize und ein zielgruppenspezifisches
Streuen) dem Leser verdeutlicht werden, führt der Autor das Beispiel der "Dietmar Hamann Bridge" an.
Im weiteren Verlauf des Buches wird die Planung wie auch die Umsetzung einer Viral-Marketing-Kampagne erläutert und auf
die Problematik der Erfolgsmessung eingegangen. Den abschließenden aber auch umfangreichsten Teil des Buches bildet ein
Kapitel mit Fallstudien, hier ist beispielhaft das Blair Witch Project zu nennen.
Der Leser erhält einen guten und detaillierten Einblick in die Thematik, es werden jedem Kapitel Fragen voran gestellt,
die im Folgenden beantwortet werden. Umfangreichere Passagen werden durch Abbildungen gut verdeutlicht. Im Anschluss an
jedes Kapitel werden weiterführende Literaturquellen und Websites zum Nachlesen angeboten.
Insgesamt ist besonders die gute Struktur und starke Praxisorientierung durch Beispiele und graphischen Darstellungen
positiv zu beurteilen. Das Buch ist somit ein ebenso wertvoller wie umfassender praktischer Ratgeber zu Viral Marketing.
Quelle: Eigene Recherche.
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| Inhalt dieser Ausgabe: |
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Online-PR: Google-News Teil 2
Online-PR: Kostenlose PR-Portale
Neu im Team: Marion Gesekus
Neu im Team: Susanne Fichtel
Tipp: Gratis PR-Wörterbuch
Tipp: Tagesseminar PR 2.0
CMS in der Online-PR
Rezension: Viral Marketing
Top: Partner-Newsletter
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Impressum
Schreiben Sie uns Ihre Anregungen für die nächste Ausgabe!
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Unser freundliches Team ist werktäglich von 9:30 bis 18:00 Uhr für Sie da.
Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen
zu unseren Services. Wir freuen uns auf
Sie unter: 0800 7734367
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| Seminar "PR im web 2.0" |
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Web 2.0 ist in aller Munde: In PR-Fachkreisen wird zurzeit heftig darüber diskutiert, was neue Formate wie Weblogs
oder Wikis und die veränderte Medien- nutzung für die Kommunikation bedeuten. Die einen warnen vor den Risiken,
die anderen schwärmen von den Chancen für die Unternehmenskommunikation.
Im Seminar erfahren Sie von Online-PR-Experte Ulf-Hendrik Schrader, wie Sie die Chancen von Web 2.0 für Ihre PR
nutzen und den vorhandenen Risiken optimal begegnen.
Im Fokus des Seminars stehen folgende Themen und Fragen:
- Was ist Web 2.0? Wie verändert Web 2.0 die Rahmenbedingungen der Kommunikation?
- Wikis, Weblogs & Co. – Eine ausführliche Einführung in die neuen Formate im Web 2.0
- Chancen und Möglichkeiten von Web 2.0 für PR und Unternehmenskommunikation
- Wo lauern potenzielle Risiken und Gefahren? Wie erkennt man diese und begegnet ihnen effektiv?
Das Seminar findet am Freitag, 4. Mai 2007 von 11 - 18 Uhr in Münster statt und kostet nur 350 Euro.
Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz!.
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ein neutrales Benchmarking zu erstellen, das beispielsweise auch in der Pressearbeit verwendet werden kann. Wir haben
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Vorschläge für eine Anmoderation. Der Beitrag hat eine Länge von ca. 1,5 Minuten und wird an ca. 200
private Radiosender zur kostenfreien Verwendung weitergeleitet. Die durch- schnittlich erzielbare Reichweite liegt
erfahrungsgemäß bei einer Stunden- reichweite von 0,5 Mio. Hörern.
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