 |

Liebe Leser,
diesmal möchte ich keine langen Worte machen. Weihnachten liegt gerade hinter uns, Silvester und Neujahr (mit den
meist schon altvertrauten guten Vorsätzen) direkt vor uns.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie über die Fest- und Feiertage ein wenig Kraft tanken konnten und dass wenigstens
ein oder zwei Ihrer guten Vorsätze in zwölf Monaten nicht erneut gefasst werden müssen.
Nutzen Sie den Stimmungsaufschwung, der sich in den vergangenen Monaten immer deutlicher angekündigt hat und
machen Sie 2004 zu einem wirklich erfolgreichen Jahr persönlich wie beruflich.
Sofern Ihnen mein Team und ich dabei behilflich sein können, werden wir das gerne tun.
Kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie uns gewogen!
Es grüßt Sie herzlich aus Hannover,

Ulf-Hendrik Schrader
PR-Berater
Inhaltsverzeichnis
|
 |
|
Langzeitstudie "Time Budget": Internet hängt Print ab |
Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien. Die Nutzung ist seit 1999 auf acht Stunden täglich gestiegen. Das Internet
hat Tageszeitungen und Zeitschriften mittlerweile deutlich abgehängt.
Insgesamt wendet jeder Bundesbürger zwischen 14 und 49 Jahren täglich acht Stunden für Medien auf. Das bedeutet, dass die
Deutschen sich heute anderthalb Stunden länger mit Medien beschäftigen als 1999.
Von diesen acht Stunden entfällt der Löwenanteil auf das Fernsehen (156 Minuten, 1999: 146) und das Begleitmedium Radio
(160 Minuten, 1999: 143). Das Internet wird mittlerweile im Durchschnitt 49 Minuten pro Tag genutzt und hat damit
Tageszeitungen (22 Minuten, 1999: 24) und Zeitschriften (15 Minuten, 1999: 15) in der Nutzungsdauer deutlich hinter sich
gelassen.
Internet-Nutzung geht aber nicht zu Lasten anderer Medien
Die im Internet verbrachte Zeit hat überproportional mit der Ausbreitung des Internets in der Bevölkerung zugenommen.
Betrug die durchschnittliche Internet-Nutzungsdauer 1999 lediglich neun Minuten pro Tag, so hat sich dieser Wert mit 49
Minuten seitdem mehr als verfünffacht.
Dabei hat kein anderes Medium substanziell an Nutzungs- dauer eingebüßt. Das bedeutet,
dass die Internet-Nutzung nicht zu Lasten von anderen Medien geht. Vielmehr ist die Fernseh-Nutzung seitdem um zehn
Minuten gestiegen, und Radio wird jeden Tag sogar 17 Minuten länger gehört als noch vor vier Jahren. Mittlerweile ist den
Deutschen zwischen 14 und 49 Jahren das Internet wichtiger als Bücher oder Zeitschriften.
Online-PR muss wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskommunikation werden
Welche Konsequenzen ziehen PR-Verantwortliche aus der stetig wachsenden Bedeutung des Internets als Informations-
und Unterhaltungsmedium?
Nicht nur müssen die vorhandenen Presseverteiler konsequent um bedeutende Onlineredaktionen und "virtuelle"
Meinungsbildner erweitert werden, auch muss die Kommunikation auf die besonderen Bedürfnisse dieser Dialoggruppe
abgestimmt werden.
Prdienst.de führt deswegen regelmäßig Befragungen von Online-Journalisten durch, um Erkenntnisse über
deren Erwartungen an die Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Die letzten Befragungsergebnisse finden Sie hier,
die nächste Befragung wird im Februar 2004 in Zusammenarbeit mit press1 durchgeführt.
Über die Langzeitstudie TimeBudget
Das Forschungsinstitut forsa befragt Seit 1999 im Auftrag von SevenOne Media jährlich eine repräsentative Zahl von
Deutschen (seit 1999 insgesamt 6054 Personen) im Alter zwischen 14 und 49 Jahren zu relevanten Aspekten ihres
Mediennutzungsverhaltens.
Die aktuelle TimeBudget-Studie kann kostenlos per Fax (089 / 95004 -135) oder E-Mail (info@sevenonemedia.de) bestellt werden.
Quelle: SevenOne Media, eigene Recherche.
Inhaltsverzeichnis
|
 |
|
News: (We)blogs sind offen für Online-PR |
Glaubt man den Ergebnissen einer von blogsearchengine.com in den USA durchgeführten Befragung von 600 Weblog-Betreibern,
sind fast drei-viertel dieser "Blogger" offen für PR-Pitches. Entsprechend kontaktiert wurden allerdings erst 10
Prozent.
selbstverständlich sind diese Aussagen nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar, ignorieren sollte man sie
sie aber keinesfalls.
Agenturen und Unternehmen sollten sich jetzt Zeit nehmen, interessante "Blogs" für ihre Themen zu recherchieren und
sich Gedanken über entsprechende Kommunikationsansätze zu machen. Prdienst.de wird diesen Service ab 2004 anbieten.
"Blogs" gewinnen mit wachsender Reichweite auch in Deutschland an Bedeutung und stellen aus PR-Sicht sehr interessante
Multiplikatoren dar. Ihre Autoren haben vergleichsweise wenig Interesse an journalistisch neutraler Berichterstattung,
sondern kommentieren Themen subjektiv und üben dabei starken Einfluss auf die Meinungsbildung ihrer Leser
aus.
Quelle: blogsearchengine.com, eigene Recherche.
Inhaltsverzeichnis
|
 |
|
News: Themenplanrecherche für 2004 |
Viele unserer Abonnenten sind PR-Profis, denen man nicht erklären muss, warum eine Analyse der Thempläne
relevanter Medien von großer Bedeutung für die Pressearbeit ist.
Für alle Anderen: Wenn Sie frühzeitig wissen, wer wann im Jahr einen Schwerpunktartikel, einen
Vergleichstest oder sogar eine Sonderausgabe zu einem Thema plant, das Ihr Unternehmen, Ihr(e) Produkt(e) oder Ihre
Leistung(en) betrifft, eröffnet Ihnen das große Chancen:
- Sie brauchen nicht mehr länger nur auf Verdacht (und womöglich zu gänzlich unpassenden Zeitpunkten)
Pressemitteilungen streuen und auf Veröffentlichungen hoffen.
- Sie können gezielt verantwortliche Redakteure ansprechen, die ein konkretes Interesse an Ihnen haben und deshalb
auch gerne zuhören.
- Sie sind immer rechtzeitig dran das bedeutet: keine verpassten Termine und vertanen Chancen mehr.
- Sie erhöhen dramatisch Ihre Chance, in Tests aufgenommen zu werden, ein Interview geben zu können oder
sogar eigene Inhalte beisteuern zu dürfen usw.
Nutzen Sie jetzt diese Chancen:
Für nur 149 Euro netto führt unser Team eine individuelle Themenplanrecherche durch und gibt Ihnen bis zu 8
Tipps, wie Sie daraus gezielt Profit schlagen können. Sie erhalten die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet in
einem hochwertigen PDF-Report.
Wenn Sie dieses Angebot wahrnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an themenplan@prdienst.de.
Quelle: eigene Recherche.
Inhaltsverzeichnis
|
 |
|
Schwerpunktthema: Affiliate-Marketing (Teil 3) |
Schließen wir nun den Bogen zur Ausgangsfrage dieses Specials: Was hat Affiliate-Marketing mit PR zu tun welche
Verbindungen und Befruchtungen gibt es?
Einerseits: PR befruchten das Affiliate-Marketing
Im letzten Teil hatten wir die Konversionsrate der Betreiberseite und die Qualität der Betreuung von Affiliates
als besonders wichtige Kriterien identifiziert, nach denen Affiliates Partnerprogramme bewerten. In beiden Kriterien
wird sichtbar, welchen Einfluss Public Relations auf das Affiliate-Marketing haben:
Ein wesentlicher Faktor für die Höhe der Konversionsrate ist die textliche Gestaltung der Webseite
ein klassisches Feld der Online-PR. Angenommen, die Konversionsrate erhöht sich durch professionelle Texte um
nur ein Prozent (von 1% auf 2%), entspricht das bereits einer Verdoppelung des Umsatzes.
Das freut nicht nur den Seitenbetreiber, sondern auch seine Affiliates, die auf einen Schlag mit jedem Klick das Doppelte
verdienen. Das Partnerprogramm gewinnt erheblich an Attraktivität und in Folge dessen können nicht nur mehr,
sondern auch bedeutendere Affiliates gewonnen werden.
Das zweite Kriterium, die Betreuung von Affiliates, ist eine sensible Kommunikationsaufgabe, die professionell
wahrgenommen werden muss, damit Affiliates aktiviert und dauerhaft gehalten werden können.
Meiner Erfahrung nach wird dieser Bereich in Deutschland auch von großen Unternehmen sehr
nachlässig behandelt. "Betreuung" darf sich nicht in der korrekten Auszahlung von Provisionen, einem leidlich
funktionierendem Beschwerde- Management und einer zügigen Bearbeitung von Anfragen erschöpfen.
PR-Berater sind geübt im Dialog mit anspruchsvollen Dialoggruppen und wissen, wie mit einem vertretbaren Aufwand jeder
Kontakt optimal aktiviert werden kann. Routiniert schaffen sie aus sorgfältig formulierten Textbausteinen den Eindruck
einer sehr persönlichen Kommunikation, bei der jeder Affiliate die ihm zustehende Wertschätzung erfährt.
Dadurch kann beispielsweise die Quote der inaktiven Affiliates halbiert werden, Affiliates, die eigentlich nur ein
Banner einbinden wollten, werden zu engagierten Partnern, die sich aktiv und umfassend für den gemeinsamen Erfolg
einsetzen, die Bereitschaft zur persönlichen Weiterempfehlung steigt, wodurch schnell weitere Partner gewonnen werden
können usw.
Wenn Sie im Vorfeld des Aufbaus Ihres Partnerprogramms ein Benchmarking erstellen und dabei feststellen, dass Sie nicht in
jeder Hinsicht das beste Programm werden bieten können, wohl aber eines der besten drei oder vier dann kann
die Qualität der Betreuung und Aktivierung Ihrer Affiliates sogar über den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer gesamten
Bemühungen entscheiden.
Die Hinzuziehung eines PR-Profis zahlt sich also in mehrfacher Hinsicht aus.
Andererseits: Affiliate-Marketing befruchtet die PR
Der Betrieb eines Partnerprogramms eröffnet viele PR-Chancen, die bislang weithin verkannt sind beziehungsweise nicht
genutzt werden.
Denn wenn alle Faktoren stimmen, verfügen Sie im Rahmen Ihres Partnerprogramms recht schnell über einige hundert
bis weit über tausend engagierte Partner mit einer kumulierten Reichweite von mehreren Millionen Visits. Wenn Sie
Produkte oder Leistungen in einem sehr spezifischen Segment anbieten, wird die Reichweite zwar geringer ausfallen, die
Abdeckung Ihres Marktes kann dafür aber erheblich sein.
Worauf es nun ankommt ist, wie Sie diese Reichweite nutzen. Beschränken Sie sich nich nicht auf reines Marketing!
Einerseits weiß man ja, dass für Journalisten das Internet mittlerweile ein sehr wichtiges Recherche-Medium ist.
Wenn ein Journalist zu einem bestimmten Thema recherchiert und dabei häufig auf Ihren Namen und Ihre Werbemittel
stößt, so kann das bereits dazu führen, dass Sie als bedeutender und nennenswerter Vertreter Ihrer Branche
angesehen werden. Hinter den von Affiliates generierten Klicks werden sich demnach auch Journalisten verbergen, die
gegebenfalls gleich auf Ihren Pressebereich weiter surfen.
In der Kombination mit Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung schaffen Sie somit eine Online-Visibility,
die nicht nur für potentielle Kunden, sondern auch für Journalisten erdrückend ist.
Andererseits werden gar nicht wenige Ihrer Affiliates auch redaktionell geprägte Webseiten mit Tipps, Tricks und News
betreiben. Versorgen Sie auch diese Affiliates mit Ihren Pressemitteilungen oder kleineren Fachartikeln, die mit einem
Affiliate-Link auf Ihre Webseite versehen werden können.
Affiliates nehmen diese Möglichkeiten gerne wahr, weil in interessanten Content verpackte Textlinks die höchsten
Klickraten erzielen.
Je nach Branche und je nach Intensität beziehungsweise Qualität des Kontakts zu Ihren Affiliates (siehe oben)
werden Ihnen zahlreiche Veröffentlichungen Ihrer Mitteilungen auf gut besuchten Seiten, die Ihre Branche
betreffen, sicher sein.
Und etablierten Print-Publikationen wird es schwer fallen, ihren Lesern relevante Nachrichten vorzuenthalten, die online
breit gestreut zu finden sind. Dass Journalisten mitunter "Herdentiere" sind, ist kein Geheimnis.
Sie erreichen durch den intelligenten Einsatz von Affiliate-Marketing also einen auf längere Sicht uneinholbaren und
äußerst wertvollen Publicity-Vorsprung gegenüber Ihren Mitbewerbern.
Immer vorausgesetzt, Sie holen sich für die Planung und Umsetzung die richtigen Berater ins Boot.
Wenn Sie...
- Affiliate-Marketing ernsthaft für die Erreichung Ihrer Unternehmensziele einsetzen möchten,
- eine professionelle und Beratung auf Honorar- oder Erfolgsbasis wünschen, um Fehler zu vermeiden und um alle Potentiale optimal auszuschöpfen,
- im Autor dieses Artikels einen kompetenten Berater erkannt haben,
dann sollten wir ins Gespräch kommen:
Tel. 0800 7734367 (kostenfrei)
affiliate-marketing@prdienst.de
|
Dieser Teil bildet den Abschluss unserer dreiteiligen Serie. Den vollständigen Artikel finden Sie nun auch
auf unserer Webseite: Fachartikel Affiliate-Marketing.
Quelle: Eigene Recherche.
Inhaltsverzeichnis
|
 |
|
Serie: Corey Rudls E-Marketing Kolumne |
 |
Corey Rudl ist der bekannteste Online-Marketer Amerikas. Er betreibt vier erfolgreiche Online-Businesses, die monatlich mehr als 1,8 Millionen Besucher anziehen und jährlich über 6,6 Millionen USD umsetzen.
Darüber hinaus ist Corey Autor des best- verkauften E-Marketing-Kurses online.
Wir freuen uns sehr, Corey Rudl für eine feste Kolumne in unserem Online-PR Newsletter gewonnen zu haben. |
How Responsible Pop-ups Can Boost Your Opt-ins, Increase Your Sales, and Inform Your Customers
Pop-ups those small browser windows that "pop up" automatically while you're visiting a web site or when you
click on a link have been getting a bad name recently.
In fact, a study conducted by research group GartnerG2 found that 78% of respondents consider pop-up ads "very annoying".
(By way of comparison, only 49% of participants felt the same way about the more traditional banner ads.)
Typical complaints about pop-ups usually include: "They're not related to what I'm looking for," "They're really
intrusive," and, of course, "There's just too many of them!"
But if pop-ups are no more than a nuisance, WHY are so many successful, credible sites still using them? Let's take a
moment to separate the hype from reality:
Lost in all the fuss is the fact that the problem isn't with pop-up windows themselves, but how they're used. Just as
spammers have made legitimate e-mail marketing harder for the rest of us, sloppy abuse of pop-ups has tarnished what,
in reality, can still be an incredibly useful tool both for you and your customers!
The fact is, using pop-up windows on your own site can be a great strategy for promoting your own products, boosting
your opt-in rates, and keeping your visitors informed.
Like with any advertising, though, you need to make sure your pop-ups are closely targeting your market's interests;
that they contain clear, compelling benefits; and that they enhance the visitors' experience at your site rather than
interrupt it.
Proven Pop-up Strategies for Your Site
Why do a lot of netrepreneurs have so much success with pop-ups? Because they have discovered what sets an effective
pop-up apart from the "garbage" pop-ups that so many people are sick of.
They know that for pop-ups to work, they have to be targeted to the viewer and used strategically. Here are some of the
most successful types of pop-ups web site owners can use:
Information Pop-Ups:
This kind of pop-up appears when a visitor clicks on a link or an image the visitor has full control over if and
when they see it, as well as for how long.
Information pop-ups are especially valuable in places where your customers might have questions or need more detail, but
you don't have room to present the information, and you don't want them leaving the page they're on (i.e. your sales
page or order form).
You can use information pop-ups to show larger pictures of products, present detailed "help" information, list special
product features that only a limited portion of your audience will be interested in, and much more.
The chief benefit of information pop-ups is that they allow you to provide this "extra" information without cluttering
your sales page OR distracting from your sales process.
Opt-in Offer Pop-Ups:
Perhaps "the" most powerful offer you can include in a pop-up is free information in exchange for visitors' names
and e-mail addresses.
It's a fast, easy way to immediately increase the percentage of visitors who opt in to your subscriber list.
You can include a free newsletter offer, a free series of autoresponders ("4 Lesson Series on How To..."), free
articles or eBooks via e-mail, free access to your article archive, entry to a contest, whatever!
As long as the information you're offering has high perceived value to your market, it's not unreasonable to
expect to convert 10% or more of your visitors to subscribers.
Survey Pop-Ups:
If you're running a survey on your site, a pop-up can be a handy way to ask visitors to take part, and then lead them
through your questions. When they're finished, the original window they started on will still be open and they won't
have lost their place.
Another great idea is to design a pop-up for people who leave your site without buying anything. Imagine being
able to get feedback from these people about why they didn't buy!
Immediately find out what your key obstacles are to selling even more... Is your price too high? Did they misunderstand
something on your site? Was the benefit not clear enough? This can be the single most important market research any
existing web site owner can do!
Promotional Pop-Ups:
Pop-ups are a powerful way of drawing your customers' attention to specific, targeted products.
If people decide to buy your product, you can use a pop-up to thank them for the sale and suggest some complementary
products. Because the window opens with a confirmation of the original order and a nice thank-you, the customer won't
consider the message intrusive.
Different Kinds of Pop-Ups
A key element of any pop-up strategy is deciding the best time and place to have them appear. There are benefits to
each type, but it's important to use the right kind for the goal you're trying to accomplish.
Entry Pop-Ups:
Having a pop-up appear as soon as visitors arrive at your site will grab their attention right away, so it's a good
strategy when there's something you want all of your visitors to be alerted to or do, like subscribe to your
newsletter.
Exit Pop-Ups:
When people first come to your site, they may not notice your opt-in form, contest, or survey on your homepage. Or
they may see it and plan to fill it out later. By the time they leave the site, though, they may have forgotten about
it.
An exit pop-up can serve as a gentle "before you go" reminder to opt in before they leave your site.
Delayed Pop-Ups:
You can design your pop-ups to appear a specific length of time after someone comes to your site.
This gives them the chance to explore on their own before you introduce the pop-up, much like a salesperson might let
them browse before making a suggestion or offering them assistance.
You can also set up delayed exit pop-ups so you can continue communicating with your customers even after they've left
your site. It's important to test these carefully, though, to make sure the delay isn't so long that visitors end up
wondering where the pop-up came from.
Pop-Ups vs. Pop-Unders:
You may not want pop-ups to distract people from your main site. In these cases, a "pop-under" is the perfect solution.
It can be launched the same way as a regular pop-up, but it sets itself behind the main browser window. That way, your
visitors will see it only once they close their current browser window.
"Smart" Pop-Ups:
One of the things that makes many pop-ups annoying is their repetitiveness. By using cookies small files that track
specific visitors you can make sure you don't subject visitors to pop-ups they've already seen or offers they've
already responded to. You can also set cookies to make sure they only appear once per visit.
For example, you can program a window to pop up whenever a new visitor leaves your site without having accomplished a
specific goal such as filling out your opt-in form. The cookie would alert you if they've already opted in, so
you wouldn't bother existing subscribers.
Smart pop-ups can also appear offering a customer who's just made a purchase another, complementary product. Or you can
use them to present a survey asking customers who didn't complete a purchase why they decided not to buy.
Programming these "smart" pop-ups takes a little work, but it can be very worthwhile.
Keep Your Pop-ups Focused
Since pop-ups appear unexpectedly and are generally small, it is crucial that your salescopy immediately communicates a
strong benefit and a call to action.
Have a brief headline explaining the benefit and, at most, one image (if it serves a purpose). You don't need to take
up space with any unnecessary distractions.
Also, make sure the pop-up is related to the site, or even the page the person is on when it appears. If it isn't
clear, make it clear right away.
For instance, if you have a gardening site and you decide to show everyone who buys your pruning shears a pop-up featuring
a special on gardening gloves, make the relationship between the two products clear in your headline: "If you're tackling
a pruning job, these heavy-duty gloves will protect your hands!"
Controlling Their Look, Size, and Position
Part of the power of pop-ups is the level of control you can have over them once you learn a little bit about how they
work.
You can set their position on the page, control when they appear, and even determine who sees them and who doesn't. In
fact, like Jermaine, you can even make them pop up long after visitors have left your site!
For example, when you use an opt-in pop-up window, you may want it to show up in a prominent place on the screen. A
"help" pop-up, on the other hand, shouldn't cover the area of the original window that it refers to.
Plus, since pop-ups are smaller than a normal browser window, you can save some space and set them up so the
toolbar, address window, and other elements of the browser don't appear. All your visitors will see is a thin gray
border and whatever HTML content you've included.
Most pop-ups contain a limited amount of information, letting you set the size of the window so you don't need to
include scroll bars. However, if it's a help function, for instance, you may want users to be able to scroll to see
other help tips.
Quick Tip: Include a "close this window" link to make it easier for the visitors to close it when they're finished
reading.
What About Pop-up "Killers?"
With "pop-up killers" and ad-stopper type software becoming more popular these days, a lot of people are wondering
whether or not pop-ups are (or ever were) effective marketing tools.
I have to tell you, from our own experience we've learned that the impact of this kind of "ad-blocking"
software on conversion and subscriptions rates has been extremely minimal.
I believe this is because a lot of the software that currently exists tends to throw the baby out with the bath
water not only does it destroy most pop-up ads (good and bad), it also has a negative affect on the surfers'
experience because it frequently interferes with other aspects and features of web sites, skewing how they appear.
So acceptance of this sort of software has generally been pretty slow.
Obviously, now that "pop-up killer" software exists, you should never JUST use pop-ups; they should be used to
supplement your existing marketing campaigns, not replace them. For example, don't put your opt-in form in a pop-up
only, or your visitors who have pop-up killers activated may never see it.
However, provided you follow the simple rules I've shared in this article and take advantage of the technology available
to customize them for your visitors, I can personally testify, along with MANY other successful business owners
I've interviewed, that pop-ups continue to be an excellent way to increase your opt-in e-mail list as well as your
sales.
Final Thoughts
I strongly believe that the success businesses have with pop-ups is directly affected by:
- How targeted the offer is to the visitor's interests
- How closely the offer relates to the current action of the visitor (i.e. Does the pop-up relate to what the visitor is doing or looking for, or does it interrupt them?)
- The strength of the sales copy (i.e. Does the copy contain a clear headline, with a compelling benefit. Can the benefit be absorbed in a single glance?)
- Where and when the pop-up appears (i.e. Is it an offer they've already responded to or seen? Does it appear during entry or exit?)
- How well the pop-up was tested (i.e. Did you test the copy, as well as the timing of when and where it appears?)
The most effective pop-ups present offers that directly relate to the number-one benefit that visitors are hoping to
gain from your web site.
Whether it's extra information about a particular topic, or a product that complements something they already own, the
more you customize your pop-up offers to speak directly to visitors' needs, the more likely you are to see a positive
response.
And don't trample your visitors beneath a herd of speeding, repetitive pop-ups! This is why pop-ups have a bad
reputation used irresponsibly, they can be extremely annoying!
Use cookies and carefully timed pop-ups to limit how many pop-ups any one visitor to your web site sees, and don't ask
visitors to take an action or respond to an offer they've already acted on!
Start with ONE pop-up and build from there. Test each one carefully before adding another. Watch both the conversion
rate on the pop-up AND the sales page where the pop-up appears.
If your pop-up is getting no response, and the conversion rate on your sales page is plummeting, you're doing
something wrong. Back up and start over!
Consider making your first pop-up an immediate entry pop-up that contains an opt-in offer for your newsletter or
subscriber list. We've had HUGE success with this, and we've seen plenty of other businesses (in a wide range of
industries) experience similar success.
| Besuchen Sie auch Coreys Marketing-Tipps
Website. Dort erwarten Sie ebenso umfassende wie exakte Informationen über den Auf- und Ausbau Ihres eigenen profitablen
Online-Businesses. |
Inhaltsverzeichnis
|
|
 |
| Inhalt dieser Ausgabe: |
 |

Unser Neujahrsgeschenk an Sie
News: Internet hängt Print ab
News: Blogs offen für Online-PR
News: Themenplanrecherche 2004
Feature: Affiliate-Marketing Teil 3
Corey Rudls Kolumne
Exklusive Rabatte für Abonnenten
Newsletter abbestellen
Impressum
Schreiben Sie uns Ihre Anregungen für die nächste Ausgabe!
|
 |
 |
| Empfehlen Sie den Online-PR Newsletter: |
 |

Leiten Sie einfach diese Email an Ihre Kolleg(inn)en und Geschäftsfreunde weiter oder senden Sie ihnen einen
Link auf diese Seite.
|
 |
 |
| Kostenfreie prdienst.de-Hotline: |
 |
 |

Unser freundliches Team ist werktäglich von 10:00 bis 18:00 Uhr für Sie da.
Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen
zu unseren Services. Wir freuen uns auf
Sie unter: 0800 7734367
|
 |
 |
| Aktualisieren Sie Ihr Abonnement: |
 |
Diese Funktion ist im Archiv nicht aktiviert!
|
 |
 |
| Unser Neujahrsgeschenk: |
 |

Wir bedanken uns für die gute Zusam- menarbeit und das unserer Redaktion entgegengebrachte Interesse
in 2003.
Gutschein über 15 Euro
einlösbar bis zum 31. März 2004
Wie auch immer wir Ihnen im neuen Jahr dienlich sein können, ob mit...
Leiten Sie bitte einfach nach Erhalt der Auftragsbestätigung diesen Newsletter an uns weiter. Dann ziehen wir
vom Honorar 15 Euro ab.
|
 |
 |
| Benefits für unsere Abonnenten: |
 |

Mit den folgenden Anbietern konnten wir exklusive Sonderkonditionen für
unsere Abonnenten vereinbaren:
10% Rabatt

Trusted Shops ist das führende Internet-Gütesiegel mit Geld-zurück-Garantie für Online-Kunden.
Setzen Sie schon ab 44 Euro/Monat ein Zeichen für die Sicherheit Ihres Angebots und erhalten Sie bis zu 70 Prozent
mehr Bestellungen.
Mehr Informationen.
5% Rabatt

Das renommierte Marktforschungsinstitut befragt mit dem ComCult Online-Access-Panel Ihre Zielgruppe(n) und ermöglicht
Ihnen eine ebenso gezielte wie kosten- günstige Marktanalyse.
Nutzen Sie die Vorteile dieser schnellen und preiswerten Befragungsform im Internet mit einem professionellen und
erfahrenen Marktforschungsinstitut für die Neuen Medien.
Mehr Informationen.
10% Rabatt

Wir versenden und verwalten diesen Newsletter mit aconon® mail. Die Entscheidung für diese herausragende
Software fiel nach einer eingehenden Marktanalyse. Wir freuen uns daher besonders, dass es uns gelungen ist, für
unsere Kunden und Abonnenten einen exklusiven Rabatt von 10% auf alle aconon® Produkte auszuhandeln.
Mehr Informationen.
10% Rabatt

Machen Sie mehr aus Ihrem Online-Shop mit dem Optimierungs-Paket von Ideal Observer: Auf Basis umfangreicher Analysen
erarbeitet Ideal Observer detaillierte Empfehlungen zur Optimierung der Konversionsraten und Kundenbindung.
Mehr Informationen.
10% Rabatt

Explido Webmarketing ist (nicht nur) einer der führenden deutschen Suchmaschinen-Optimierer (SEOs). Als "Traffic
Manager" führt das Unternehmen neben diversen Maßnahmen zur gezielten Trafficsteigerung auch eine
kontinuierliche Analyse und Optimierung durch. Das hierzu verwendete Echtzeit-Controlling-Tool Visittracker
ist auch gesondert buchbar. Mehr Informationen.
 5% Rabatt

Das Angebot Hörfunk-PR beinhaltet die Konzeption und Produktion eines Hörfunk- beitrages sowie einiger
Vorschläge für eine Anmoderation. Der Beitrag hat eine Länge von ca. 1,5 Minuten und wird an ca. 200
private Radiosender zur kostenfreien Verwendung weitergeleitet. Die durch- schnittlich erzielbare Reichweite liegt
erfahrungsgemäß bei einer Stunden- reichweite von 0,5 Mio. Hörern.
Mehr Informationen.
|
 |
| Wie nutzen Sie diese Vorteile? |
 |

Weisen Sie bei Ihrem Auftrag einfach darauf hin, dass Sie Abonnent dieses Newsletters sind. Dann erhalten Sie sofort
den oben genannten Rabatt auf die jeweilige Leistung bzw. Sofware. So unkompliziert kann sparen sein.
|
 |
| Anbieter: |
 |

Sie bieten eine interessante Leistung an und möchten unseren Abonnenten ebenfalls Sonderkonditionen
gewähren? Dann schreiben Sie uns.
|
 |
 |
| Impressum: |
 |

Der Online-PR Newsletter ist eine elektronische Publikation der
Kommunikationsagentur Schrader
Braunstraße 6A
30169 Hannover
Tel +49 (0)511 923 999 -17
Fax +49 (0)511 923 999 -79
http://www.prdienst.de
Alle Texte und Daten unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur mit Quel-lenangabe weiterverwendet werden.
Verantwortlich für den Inhalt ist Ulf-Hendrik Schrader.
|
 |
|