Ausgabe 7 | 30.03.2004 | ISSN 1610-5915

Liebe Leser,

Amazon hat gestern im Rahmen eines Aktientauschs Ebay übernommen. Das gab soeben der neue CEO Aprilius Primus bekannt.

In Pressemitteilungen verpackte Aprilscherze wie dieser werden von einigen Unternehmen traditionell am 1. April verbreitet. Eine sympathische Form, um außer der Reihe auf sich aufmerksam zu machen, wie ich finde. Wenn Sie es auch einmal ausprobieren möchten: 2 Tage haben Sie noch.

Weniger lustig ist es für Unternehmen, wenn ein schlecht recherchierter Medienbericht falsche Tatsachen enthält. Für diesen Fall sieht das Gesetz ein Recht auf Gegendarstellung vor. Wie das im Internet funktioniert, erfahren Sie in unserem Artikel "Gegendarstellung im Internet".

Ausführliche Informationen zur Spam-Filter-Problematik bieten Ihnen unsere 10 konkreten Tipps zur Gestaltung von E-Mails und Newslettern, mit denen sich auch übereifrige Spam-Filter erfolgreich passieren lassen.
Der Artikel wurde zur Verfügung gestellt von unserem Kunden aconon websoftware, Hersteller der mehrfach ausgezeichneten E-Mail-Marketing-Software aconon mail.

Und wenn Sie beruflich mit Affiliate-Marketing zu tun haben, wird Sie die Meldung über den Start des ersten deutsch- sprachigen Newsdienstes für diese Branche interessieren.

Es grüßt Sie herzlich aus Hannover,


Ulf-Hendrik Schrader
Ulf-Hendrik Schrader
PR-Berater

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 Newsdienst für das Affiliate-Marketing gestartet

affiliatepr.de® ist ein Newsdienst, der es Betreibern von Partnerprogrammen, technischen Dienstleistern und Beratungsunternehmen aus dem Affiliate-Marketing ermöglicht, die Affiliate-Community und Fachjournalisten effizient und professionell über Neuigkeiten zu informieren.

Unter der Internet-Adresse www.affiliate-pr.de können seit letzter Woche Branchenmeldungen verbreitet und kostenfrei abonniert werden. Entwickelt wurde das Projekt von der auf Online-PR spezialisierten Agentur prdienst.de in Zusammenarbeit mit partnerprogramme.de, einem der ältesten und bedeutendsten deutschen Verzeichnisse von Partnerprogrammen.

Bislang mussten Betreiber von Partnerprogrammen, wie ebay, amazon und Tchibo, oder auch technische Dienstleister, wie TradeDoubler, Zanox und Affili.net, ihre Kontakte zu Medien und Multiplikatoren aufwändig selbst pflegen.
Nun steht allen Anbietern eine Zeit und Ressourcen sparende Methode zur Verfügung, die sich in anderen Branchen schon lange durchgesetzt hat.

Die besondere Stärke des affiliatepr.de® Newsdienstes liegt darin, dass in der Empfängerliste alle relevanten Dialoggruppen umfassend vertreten sind. Die Meldungen werden verbreitet an:

  • Fachjournalisten
  • Partnerprogramm-Verzeichnisse
  • Webseiten zum Thema "Geld verdienen im Internet"
  • Partnerprogramm-Teilnehmer (Affiliates)
  • sonstige Empfänger wie technische Dienstleister, Berater und Agenturen
Den Empfängern verschafft der Newsdienst einen wertvollen Informationsvorsprung. Im Originaltext und wesentlich schneller als über Sekundärquellen erhalten sie Zugang zu den neuesten Erkenntnissen, Branchentrends und relevanten Informationen über neue Anbieter.

Der im deutschsprachigen Raum einmalige Service wird bis Juli 2004 in drei weiteren Ausbaustufen zu einer umfassenden Plattform für das Affiliate-Marketing ausgebaut.

Quelle: affiliatepr.de, eigene Recherche.

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 Neuer Suchmaschinen-Preisindex sorgt für Transparenz

Wie ist das aktuelle Preisniveau der Suchmaschinenwerbung in den verschiedenen Branchen? Wie entwickelt sich der Markt im monatlichen Vergleich?
Der Suchmaschinen-Preisindex SPIXX liefert jetzt erstmals verlässliche Zahlen. Der SPIXX ist damit der perfekte Trendscout für den Preiswettbewerb im "Keyword Marketing".

SPIXX ist ein kostenfreier Service des bekannten Suchmaschinendienstleisters explido WebMarketing. Der Preisindex wird am 10. jeden Monats aktualisiert und findet sich unter www.promotionwelt.de.

Das leistet SPIXX:

Der Index gibt an, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bei den relevanten Suchmaschinen bezahlt wird. Die Auswertung umschließt die Suchmaschine Google sowie die Partnernetzwerke Overture (mit AltaVista, AOL, GMX, Lycos, Yahoo! u.a.) und espotting (mit freenet, web.de, bild.de, meinestadt.de, ciao.com u.a.).

Datengrundlage ist die Analyse von 180 häufig eingegebenen Begriffen (Keywords). Eingeordnet in 15 Branchenkategorien - von "Auto & Motorrad" bis "Wellness" - vermitteln diese Keywords einen detaillierten Einblick in die Marktsituation.
Um ein realistisches Bild des Preiswettbewerbs zu zeichnen, sind die Durchschnittswerte nach den Marktanteilen der Suchmaschinenanbieter gewichtet.

Durch einen vergleichenden Chart lassen sich Auf- und Absteiger des Monats auf einen Blick erkennen. In einem redaktionellen Schwerpunktthema wird monatlich eine andere Branchenkategorie detailliert untersucht. Außerdem ermittelt der SPIXX, ebenfalls monatlich wechselnd, zehn der teuersten Keywords.

Auszug aus den März-Charts:

Die mit Abstand teuersten Werbeschaltungen lassen sich derzeit den Kategorien "Dienstleistungen" (durchschnittlich 3,31 Euro pro Klick) und "Versicherungen" (2,77 Euro) zuordnen. Absoluter Spitzenreiter in den Top-10 ist das Keyword "Datenrettung" (18,56 Euro), gefolgt von "Detektei" (8,39 Euro).

Quelle: Explido Webmarketing.

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 Das Recht auf Gegendarstellung im Internet

Wenn in Medien unwahr berichtet wird, wünscht man sich, das Geschriebene richtig stellen zu können. In vielen Fällen ist das auch möglich.

Der Gesetzgeber hat hierfür unter anderem das Recht zur Gegendarstellung geschaffen, das in den Landespresse- gesetzen geregelt ist (§§ 10, 11 oder 12, je nach Bundesland). Das Recht auf Gegendarstellung in Online-Medien wurde in § 10 des im August 1997 in Kraft getretenen Mediendienste-Staatsvertrages (MDStV) verankert.

Die jeweiligen Regelungen sind weitgehend identisch, der MDStV sieht jedoch einige Besonderheiten vor. Wir wollen uns im Folgenden nur der Gegendarstellung im Internet widmen:

Wann besteht ein Anspruch auf Gegendarstellung?

Ob ein Anspruch auf Gegendarstellung begründet ist, entscheidet sich danach, ob in dem fraglichen Bericht eine Meinung geäußert oder eine Tatsache behauptet wird.

Bei einer Meinungsäußerung ergibt sich grundsätzlich kein Anspruch auf Gegendarstellung. Einzige Ausnahme: die Grenzen des guten Geschmacks werden so weit verletzt, dass es sich um eine Schmähung handelt.

Unwahre Tatsachenbehauptungen hingegen begründen grundsätzlich einen Anspruch auf Gegendarstellung.

Meinungsäußerung oder Tatsachenbehauptung?

Wenn eine Aussage beweisbar ist oder theoretisch beweisbar wäre, ist sie als Tatsachenbehauptung anzusehen. Wertende Aussagen, egal ob zutreffend oder nicht, sind wiederum Auffassungssache und daher Meinungsäußerung.

Ein Beispiel: "Der Online-Shop hat schlechten Service" ist eine Meinungsäußerung. "Der Online-Shop hat 10 Tage Lieferzeit und bietet keine Beratung" ist eindeutig eine Tatsachenbe- hauptung.

Lässt sich eine Aussage nicht eindeutig zuordnen, gehen die Gerichte im Zweifel von einer Meinungsäußerung aus.

Die Besonderheiten des MDStV

Zu prüfen ist allerdings, ob es sich bei der veröffentlichenden Webseite überhaupt um einen Anbieter handelt, gegen den ein Anspruch auf Gegendarstellung bestehen kann.

Das ist nach § 6 II MDStV nur der Fall bei Anbietern von journalistisch redaktionell gestalteten Angeboten, in denen Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text und Bild oder in "periodischer Folge" Texte verarbeitet werden.

Dazu zählen Online-Portale mit redaktionellen Inhalten genauso wie die klassische Online-Presse (Online-Ausgaben von Printmedien sowie eigenständige Onlinemagazine) oder auch periodisch erscheinende Newsletter, die nach Auffas- sung der Gerichte mit Tageszeitungen oder Zeitschriften vergleichbar sind.

Ausgenommen sind hingegen Werbeangebote und in der Regel auch private Homepages. Es sei denn, diese erfüllen eine Meinungsbildungsfunktion, wie es beispielsweise bei "Blogs" häufig der Fall ist.

Eine Verbreitung "in periodischer Folge" ist dann gegeben, wenn Inhalte zumindest in unregelmäßigen Intervallen und in Abständen von höchstens einem halben Jahr aktualisiert oder bereitgestellt werden.

Darauf ist bei der Gegendarstelung zu achten:

Die Gegendarstellung dient dem Zweck, unwahre Behauptun- gen richtig zu stellen. Im obigen Beispiel dürfte der Online-Shop also lediglich richtig stellen, dass die Lieferzeit 3 Tage beträgt und dass Kunden sich telefonisch beraten lassen können.
Der Versuch, in der Gegendarstellung mehr unterzubringen, berechtigt den Adressaten zu einer einstweiligen Ablehnung des Veröffentlichungsverlangens.

Muster einer Gegendarstellung

Gegendarstellung

Der Artikel mit der Überschrift "Null Service bei führenden Online-Shops" im Newsletter "Alles außer der Wahrheit" vom 12.03.04 enthält unrichtige Behauptungen, die ich wie folgt richtig stelle:

Unwahr ist die Behauptung, die Lieferzeit des Online-Shops "schneller Heinrich" betrage 10 Tage. In Wahrheit beträgt die durchschnittliche Lieferzeit drei Tage.
Ferner wird behauptet, der Online-Shop böte keine Beratung. Hierzu stellen wir fest: Unseren Kunden steht eine kosten- freie Servicenummer zur Verfügung, unter der sie sich telefonisch beraten lassen können.

Ort, Datum

Eigenhändige Unterschrift des Geschäftsführers
 

Die Gegendarstellung muss schriftlich verlangt und vom Betroffenen oder seinem gesetzlichen Vertreter unterschrieben werden. Eine Unterschrift des Pressesprechers, des PR-Beraters oder auch eines bevollmächtigten Rechtsanwalts kann die Unterschrift des Geschäftsführers nicht ersetzen.

Die Gegendarstellung muss unverzüglich verlangt werden. In den Landespressegesetzen findet sich zwar eine Frist von drei Monaten, mehr Zeit als ein paar Wochen sollte man aber nicht verstreichen lassen. Das schon aus dem Grund, dass der angestrebte Effekt sonst kaum mehr erzielt werden kann und es vor Gericht in der Praxis zu Schwierigkeiten kommen kann.

Gegendarstellungsansprüche lassen sich im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens durchsetzen.
Um rechtzeitig entsprechende Schritte einleiten zu können, sollte dem Adressaten eine Frist gesetzt werden, innerhalb derer er dem Veröffentlichungsverlangen verbindlich zustimmen und einen Veröffentlichungstermin nennen muss.

Muster eines Veröffentlichungsverlangens

Aufforderung zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung

Sehr geehrter Herr Unwahr,

im Anhang erhalten Sie meine Gegendarstellung zu Ihrem Bericht im Newsletter "Alles außer der Wahrheit" vom 12.03.04 unter der Überschrift "Null Service bei führenden Online-Shops".
Ich fordere Sie auf, die Gegendarstellung in der nächsten Ausgabe des Newsletters entsprechend den Vorschriften der Landespressegesetze und des § 10 MDStV in der gleichen Schrift, Schriftgröße und Gestaltung sowie an gleicher Stelle wie der beanstandete Text zu veröffentlichen und im Inhaltsverzeichnis anzukündigen (zu verlinken bei HTML-Newslettern).

Sollte mir Ihre verbindliche Zusage zur Veröffentlichung nicht bis spätestens zum 15.03.04 schriftlich vorliegen, werde ich gerichtlich vorgehen.

Grußformel
 

Zeitpunkt, Ort und Form der Gegendarstellung

Die Gegendarstellung ist nach den Landespressegesetzen in der nächsten noch nicht abgeschlossenen Ausgabe zu veröffentlichen.
Da Online-Medien (außer Newsletter) in aller Regel nicht periodisch erscheinen, sondern fortlaufend neue Inhalte bereitstellen und eine sofortige Veröffentlichung technisch möglich ist, sollte diese auch verlangt werden.

Alles Weitere ergibt sich aus dem Gesetzestext:

Auszug aus dem Mediendienste-Staatsvertrag

§ 10 Gegendarstellung

(1) Jeder Anbieter von Angeboten nach § 6 Abs. 2 ist verpflichtet, unverzüglich eine Gegendarstellung der Person oder Stelle, die durch eine in seinem Angebot aufgestellte Tatsachenbehauptung betroffen ist, ohne Kosten für den Betroffenen in sein Angebot ohne Abrufentgelt aufzunehmen.
Die Gegendarstellung ist ohne Einschaltungen und Weglassungen in gleicher Aufmachung wie die Tatsachenbehauptung anzubieten. Die Gegendarstellung ist so lange wie die Tatsachenbehauptung in unmittelbarer Verknüpfung mit ihr anzubieten. Wird die Tatsachenbehauptung nicht mehr angeboten oder endet das Angebot vor Ablauf eines Monats nach Aufnahme der Gegendarstellung, so ist die Gegendarstellung an vergleichbarer Stelle so lange anzubieten, wie der Betroffene es verlangt, höchstens jedoch einen Monat.
Eine Erwiderung auf die Gegendarstellung muß sich auf tatsächliche Angaben beschränken und darf nicht unmittelbar mit der Gegendarstellung verknüpft werden.

Immer gut abwägen

Eine Gegendarstellung abdrucken zu müssen, ist für den Verlag und den betroffenen Redakteur eine äußerst unangenehme Angelegenheit. Zukünftige positive Berichte über das fragliche Unternehmen sind unwahrscheinlich.

Selten werden unwahre Behauptungen böswillig aufgestellt. Häufig fehlte dem Journalisten Zeit zur gründlicheren Recherche oder es hat eine Verwechselung gegeben. In der Regel ist daher auch von einem guten Willen und der Bereitschaft auszugehen, das Malheur wieder gutzumachen.

Suchen Sie daher das persönliche Gespräch mit dem Redakteur und erklären Sie die Situation, bevor Sie zu Stift und Papier greifen oder Ihren Anwalt bemühen.

Durch dieses Vorgehen lässt sich häufig ein zweiter Bericht oder eine schnelle Korrektur des beanstandeten Berichts erwirken. So gewinnen Sie unter Umständen sogar positive Publicity, während der Abdruck einer Gegendarstellung bestenfalls als neutral zu werten ist und "verbrannte Erde" hinterlässt.

Quelle: Eigene Recherche.

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 So ziehen Sie Ihren E-Mails den Wolfspelz aus!

10 ausführliche Gestaltungstipps für E-Mails und Newsletter, die beim Empfänger ankommen

Was tun, wenn Pressemitteilungen, Newsletter oder geschäftliche E-Mails von Spam-Filtern irrtümlich abgefangen werden? Wenn die bekannten Präventivmaßnahmen, die sich hauptsächlich auf das Verfahren der Adressengenerierung und die Konfiguration des Mail-Servers beziehen, an ihre Grenzen stoßen?

Gemeinsam mit unserem Kunden aconon websoftware, Hersteller der mehrfach ausgezeichneten E-Mail-Marketing-Software aconon® mail, haben wir 10 kaum bekannte Expertentipps zusammengestellt, wie sich dem sogenannten "False-Positive-Problem" dort vorbeugen lässt, wo die meisten Probleme entstehen: bei der E-Mail-Gestaltung.

Der Schlüssel zum Passieren von Spam-Filter ist die genaue Kenntnis ihrer Arbeitsweise. Manche Filter verwenden mehrere hundert Kriterien, um eine E-Mail als unverdächtig oder als Spam einzustufen. Die Meisten wiegen dabei positive und negative Bewertungen nach einem Punktesystem gegeneinander auf.

Bekommt eine E-Mail 5 Punkte, gilt sie bei den meisten Systemen bereits als Spam und wird abgeblockt. Das kann schnell passieren: So wird beispielsweise schon der harmlose Hinweis darauf, dass der Empfänger dem Erhalt der E-Mail zugestimmt hat, mit bis zu 2,9 Strafpunkten belegt.

Kein Wunder also, dass nach Untersuchungen bereits 17 Prozent der erwünschten E-Mails irrtümlich in den Filtern hängen bleiben.

Lesen Sie hier den vollen Artikel mit allen 10 Tipps, wie Sie dem "False-Positive-Problem" schon auf der gestalterischen Ebene effektiv vorbeugen können.

Quelle: aconon websoftware, Eigene Recherche.

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 Serie: Corey Rudls E-Marketing Kolumne

Corey Rudl Corey Rudl ist der bekannteste Online-Marketer Amerikas. Er betreibt vier erfolgreiche Online-Businesses, die monatlich mehr als 1,8 Millionen Besucher anziehen und jährlich über 6,6 Millionen USD umsetzen.

Darüber hinaus ist Corey Autor des best- verkauften E-Marketing-Kurses online.

Wir freuen uns sehr, Corey Rudl für eine feste Kolumne in unserem Online-PR Newsletter gewonnen zu haben.

Three Cheap and Effective Ways to Drive Tons of Qualified Customers to Your Web Site

It's been a long time since I talked about a couple of my favorite Internet marketing strategies: Pay-Per-Click (PPC) search engines and Affiliate Programs.

These are two of the best tools you can use to bring hordes of people who are interested in buying your product or service to your web site -- with minimal impact to your pocketbook.

PPC search engines are great because once you've done your homework and chosen the keywords people will use to find you in the search engines (I'm going to show you how to do this), it's easy to attract visitors who are interested in what you have to offer, often for just a few pennies.

And Affiliate Programs are one of the best ways to get tons of interested visitors to your site by having other people do the legwork, promoting your web site for you.

And the best part is that there's absolutely no risk to you because you don't pay a dime unless visitors referred by your affiliates buy your product or service -- so you don't pay out commissions unless you already have cash in hand!

And last but not least, after we take a closer look at these strategies, I want to show you a really cool way to combine these two techniques that I'd bet my left shoe you've never thought of... ;-)

1. Using PPC Search Engines to Attract Paying Customers

As many of you may know, I've been a strong advocate of PPC search engines for years. They remain one of the most effective tools you can use to bring paying customers to your site.

True to their name, with pay-per-click search engines you pay a premium every time a visitor clicks on your link -- anything from a few cents to a few dollars.

For example, let's say you have a web site that sells woolen mittens. And you want to rank #1 in the search engines for the term "woolen mittens."

To get a top-ten position in the free search engines, you'd probably be looking at a few months (at least) of arduous effort.

But in the pay-per-clicks, you can grab the #1 spot in just minutes! That's because all you have to do is see how much the person who has the #1 position is paying per click, and simply outbid them by paying one penny more!

Then, when your potential customer searches for the term "woolen mittens," your link will show up as the first listing on the search results page. And each time searchers click on your link, you'll pay however much you have bid for that #1 position.

Determine your keyword bidding strategy

There are three advantages to bidding on keywords in the pay-per-clicks:
  1. You get effective advertising, because you only pay when someone actually clicks through to your web site.
     
  2. Your listing will get posted within a couple of hours to a couple of days at the most, meaning you can start profiting from increased traffic and sales almost immediately.
     
  3. In order to rank in the #1 position, all you have to do is outbid your competitors, which is usually only a matter of a few pennies per click.

Done right, pay-per-click advertising can be very profitable; however, you can lose a lot of money with your PPC advertising if you're not careful. Here are some tips to help you ensure your campaigns are profitable:

Avoid keywords that are too general. More general keywords will attract a lot of traffic, driving up the cost of your PPC campaign and converting few visitors to sales because general search terms are not specific enough to attract the right audience.

Ensure that the sales process on your web site is converting visitors to buyers before you launch a full-scale PPC campaign. You don't want to be spending money on getting the traffic if your web site can't produce sales.

And finally, make sure you calculate how much you can afford to bid on keywords to ensure that you still turn a profit.

To determine how much you can afford to bid on your keywords, you will need to understand the value of each visitor to your site.

You can do this by determining the number of sales you will get, the profit you will earn per sale, and the number of unique visitors your site will receive during a set period of time. It's generally easiest to calculate these numbers on a monthly basis.

Here are three easy steps that will help you determine the value of each individual visitor to your site:

  1. To determine your visitor conversion rate (i.e., the percentage of visitors who buy from you), calculate:

    number of unique visitors ÷ number of sales = visitor conversion rate
     
  2. To calculate your net profit per sale, calculate:

    (gross revenue - total expenses) ÷ number of sales = net profit per sale
     
  3. To determine the value of each visitor to your site, calculate:

    net profit per sale ÷ visitor conversion rate = individual visitor value
Once you understand the value of your visitors, you will be able to set your maximum bid for keywords.

For example, you may determine that each individual visitor to your site is worth 50 cents in profit. This means you can afford to bid a maximum of 49 cents per click to ensure that you will generate profits.

The value of your visitors may also help you determine which PPC search engines you will use, as the minimum bid on keywords in some search engines may be higher than in others.

Choose a pay-per-click search engine to use

Overture.com is the largest and most far-reaching PPC search engine, but its popularity has driven up the cost of advertising with the company.

The beauty of bidding on keywords in Overture is that your web site will be listed not only on Overture, but also at Yahoo!, MSN, AltaVista, CNN.com, and InfoSpace, provided your bid is in the top three for a particular keyword.

Other good, cheap PPC search engines worth exploring include Findwhat, 7Search, and Kanoodle.

Get listed on the first page of Google

Google Adwords is also an excellent option, though technically it's not really a pay-per-click search engine. Instead, it's a "pay-per-position" advertising model that is the only way to get listed on the first page of Google without fighting your way through the free listings.

Google Adwords listings show up in colored boxes on the right- hand side of Google's free search results, giving you tons of great exposure.

With Google Adwords, you bid on keywords for placement; however, Google Adwords also lists ads by popularity (how many clicks they get). You may be paying for placement, but unless your link receives more click-throughs than your competition's links, your listing may not appear in the top spots of the search results.

Find the keywords your market is searching for

Start by checking your web logs to see what keywords your visitors searched for to arrive at your site (check with your web host if you don't have access to these statistics). These will provide a good indication of what kinds of terms your potential customers think of when they're looking for a product or service like yours.

You may also want to consider using a service such as WordTracker, which allows you to easily see which keywords are frequently searched by your target market in the major search engines -- but are not being used by your competition.

All you have to do is enter your keyword, and WordTracker will check its massive database to see how often people are looking for that term, how many competing sites are using that particular keyword, and how much they are bidding in the PPC search engines.

A tool like this will help you choose excellent keywords to bid on. It will also allow you to view the bid price of each keyword in separate PPC search engines, which will help you decide whether the cost of bidding on the keyword is in your ballpark or not.

For example, WordTracker might display the following results for the keywords "Atkins Diet" in Overture.com:

Keyword: ATKINS DIET
Bid RankBid Price
1
2
3
4
5
6
$0.48
$0.38
$0.37
$0.35
$0.31
$0.30

As you can see, if you wanted to be ranked #1 in the search engine results for the keyword "Atkins Diet" in Overture, you'd need to bid 49 cents.

You would also need a great sales process -- because at over 24 thousand clicks in the last 30 days alone, this term would cost you almost $12 thousand a month to keep a top listing at 49 cents a click!

There is a free trial version of WordTracker (and a more robust paid version) at: http://www.marketingtips.com/wordtracker

Now let's shift our focus to an even more powerful tool that I've used to grow my own business, and that I strongly recommend as one of the key strategies you can use to direct massive amounts of qualified traffic to your site... WITHOUT SPENDING A DIME UP FRONT!

2. Using Affiliate Programs to Get Loads of Qualified Traffic

Da unsere Leser in den letzten Ausgaben dieses Newsletters bereits ein dreiteiliges Special zum Thema Affiliate-Marketing lesen konnten, haben wir diesen Abschnitt von Corey's Artikel gestrichen. Er enthielt keine neuen Erkenntnisse.

3. How You Can Combine These Two Strategies for Even BIGGER Profits!

Now that you've had a "refresher course" on the power of PPC search engines and affiliate programs, I want to show you an extremely effective way to combine the two strategies and boost the flow of interested customers to your site!

Here's all you do: Encourage your affiliates to try bidding on your keywords to market your product or service in the PPC search engines.

You might think that this would drive up bidding costs, and that you'll wind up actually competing for pay-per-click placement against people who are supposed to be working for you. But the fact is, encouraging your affiliates to bid on your keywords can help to get you a LOT more exposure in the search results!

Think about this: Typically, when searchers enter their search term and your site appears in the results, your link will be listed alongside links to other web sites... YOUR COMPETITORS' WEB SITES.

Now imagine you have a handful of affiliates using the same keywords as you. People enter their search term and your site appears in the results. But, instead of being surrounded by links to your competitors' sites, you are surrounded by more links to your OWN web site!

By using this strategy, you are taking up valuable search engine "real estate." Picture the search engines as a strip mall, and the web site links as the storefronts in the mall (also known as real estate).

The more of these storefronts you occupy with your product, the less space there will be left for your competitors' product -- and the more likely it is that a shopper is going to see your product and buy it.

You may feel that some keywords should be yours and yours alone -- like your company name -- and wish to include a clause in the contract between you and your affiliate, restricting them from using those keywords.

It's up to you if you want to do this, but note that your affiliate does not need your permission to bid on your company name unless you've specifically asked them not to.

That said, it really doesn't hurt to let your affiliates bid on your company name in the pay-per-click search engines. Whatever your affiliates are doing to get qualified traffic to your site can only benefit you.

So there's no need to worry that your affiliates could outbid you, or drive up the costs of your PPC advertising...

Because the most important thing to remember about your affiliates is that they are your teammates or business partners, working with you to market your product or service.

Competing with them for the top spot is counterproductive, especially since the goal is to occupy as much of the search engine results page as you can with links to your site.

If your affiliates are taking the initiative to advertise on your behalf in the pay-per-clicks, don't waste your money outbidding them.

Instead, check to see how much your competitors are bidding on keywords and spend your time and money keeping ahead of them. Your campaign should be aimed at outbidding your competition, not your affiliates, for top placement in the PPC search engine results.

You may want to consider actively encouraging your affiliates to try PPC advertising! If you decide to do this, you might want to provide them with a few tips and strategies on how they can use the PPCs to their advantage -- because, in the end, this will be to your advantage, too.

4. Final Thoughts

By themselves, both PPC search engines and affiliate programs are hugely effective ways to draw a paying crowd to your site. They are two of the most powerful traffic-generation techniques on the Internet today, and the real beauty of them both is that they will cost you next to nothing.

Once your affiliate program is up and running you won't have to spend any time or money at all. As your affiliates promote your products for you, your software tracks their sales for you, and it makes sure they are only scheduled to be paid after a sale is made.

It's one of the smartest marketing strategies you can use.

And I feel just as strongly about using pay-per-click search engines -- particularly if you are a small business owner going after a niche market on the 'Net.

Pay-per-clicks are the fastest way to get your product in front of your exact target audience so you can see immediate results. And, by keeping a close eye on your return on investment for each keyword you bid on, you can ensure that your pay-per-click campaigns are ALWAYS enormously profitable.

By combining these two powerful strategies to maximize your coverage in the pay-per-click listings, you can dominate your market space swiftly and effectively.

Having your affiliates join you in the pay-per-clicks is really only a natural extension of both affiliate programs and PPC advertising, but it's a technique that doesn't get taken advantage of often enough.

There are lots of online resources to help you get started with your affiliate program or PPC campaign.

Besuchen Sie auch Coreys Marketing-Tipps Website. Dort erwarten Sie ebenso umfassende wie exakte Informationen über den Auf- und Ausbau Ihres eigenen profitablen Online-Businesses.

Inhaltsverzeichnis
 
 Inhalt dieser Ausgabe:

Neu: Newsdienst für Affiliate-Marketing
Neu: Suchmaschinen-Preisindex SPIXX
Wissen: Gegendarstellung im Internet
Fachartikel: Spamfilter-Problematik
Corey Rudls Kolumne
Exklusive Rabatte für Abonnenten
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