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Liebe Leser,
Amazon hat gestern im Rahmen eines Aktientauschs Ebay übernommen. Das gab soeben der neue CEO Aprilius Primus
bekannt.
In Pressemitteilungen verpackte Aprilscherze wie dieser werden von einigen Unternehmen traditionell am 1. April
verbreitet. Eine sympathische Form, um außer der Reihe auf sich aufmerksam zu machen, wie ich finde.
Wenn Sie es auch einmal ausprobieren möchten: 2 Tage haben Sie noch.
Weniger lustig ist es für Unternehmen, wenn ein schlecht recherchierter Medienbericht falsche Tatsachen enthält.
Für diesen Fall sieht das Gesetz ein Recht auf Gegendarstellung vor. Wie das im Internet funktioniert, erfahren
Sie in unserem Artikel "Gegendarstellung im Internet".
Ausführliche Informationen zur Spam-Filter-Problematik bieten Ihnen unsere 10 konkreten Tipps zur Gestaltung von
E-Mails und Newslettern, mit denen sich auch übereifrige Spam-Filter erfolgreich passieren lassen. Der Artikel
wurde zur Verfügung gestellt von unserem Kunden aconon websoftware, Hersteller der mehrfach ausgezeichneten
E-Mail-Marketing-Software aconon mail.
Und wenn Sie beruflich mit Affiliate-Marketing zu tun haben, wird Sie die Meldung über den Start des ersten
deutsch- sprachigen Newsdienstes für diese Branche interessieren.
Es grüßt Sie herzlich aus Hannover,

Ulf-Hendrik Schrader
PR-Berater
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Newsdienst für das Affiliate-Marketing gestartet
affiliatepr.de® ist ein Newsdienst, der es Betreibern von Partnerprogrammen, technischen
Dienstleistern und Beratungsunternehmen aus dem Affiliate-Marketing ermöglicht, die Affiliate-Community
und Fachjournalisten effizient und professionell über Neuigkeiten zu informieren.
Unter der Internet-Adresse www.affiliate-pr.de
können seit letzter Woche Branchenmeldungen verbreitet und kostenfrei abonniert werden. Entwickelt wurde das Projekt von der auf
Online-PR spezialisierten Agentur prdienst.de in Zusammenarbeit mit partnerprogramme.de, einem der ältesten und
bedeutendsten deutschen Verzeichnisse von Partnerprogrammen.
Bislang mussten Betreiber von Partnerprogrammen, wie ebay, amazon und Tchibo, oder auch technische Dienstleister, wie
TradeDoubler, Zanox und Affili.net, ihre Kontakte zu Medien und Multiplikatoren aufwändig selbst pflegen.
Nun steht allen Anbietern eine Zeit und Ressourcen sparende Methode zur Verfügung, die sich in anderen Branchen schon lange
durchgesetzt hat.
Die besondere Stärke des affiliatepr.de® Newsdienstes liegt darin, dass in der Empfängerliste alle relevanten
Dialoggruppen umfassend vertreten sind. Die Meldungen werden verbreitet an:
- Fachjournalisten
- Partnerprogramm-Verzeichnisse
- Webseiten zum Thema "Geld verdienen im Internet"
- Partnerprogramm-Teilnehmer (Affiliates)
- sonstige Empfänger wie technische Dienstleister, Berater und Agenturen
Den Empfängern verschafft der Newsdienst einen wertvollen Informationsvorsprung. Im Originaltext und wesentlich schneller
als über Sekundärquellen erhalten sie Zugang zu den neuesten Erkenntnissen, Branchentrends und relevanten Informationen
über neue Anbieter.
Der im deutschsprachigen Raum einmalige Service wird bis Juli 2004 in drei weiteren Ausbaustufen zu einer umfassenden
Plattform für das Affiliate-Marketing ausgebaut.
Quelle: affiliatepr.de, eigene Recherche.
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Neuer Suchmaschinen-Preisindex sorgt für Transparenz
Wie ist das aktuelle Preisniveau der Suchmaschinenwerbung in den verschiedenen Branchen? Wie entwickelt sich der Markt im
monatlichen Vergleich?
Der Suchmaschinen-Preisindex SPIXX liefert jetzt erstmals verlässliche Zahlen. Der SPIXX ist damit
der perfekte Trendscout für den Preiswettbewerb im "Keyword Marketing".
SPIXX ist ein kostenfreier Service des bekannten Suchmaschinendienstleisters explido WebMarketing. Der Preisindex wird am
10. jeden Monats aktualisiert und findet sich unter www.promotionwelt.de.
Das leistet SPIXX:
Der Index gibt an, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bei den relevanten Suchmaschinen bezahlt wird. Die
Auswertung umschließt die Suchmaschine Google sowie die Partnernetzwerke Overture (mit AltaVista, AOL, GMX, Lycos, Yahoo!
u.a.) und espotting (mit freenet, web.de, bild.de, meinestadt.de, ciao.com u.a.).
Datengrundlage ist die Analyse von 180 häufig eingegebenen Begriffen (Keywords). Eingeordnet in 15 Branchenkategorien -
von "Auto & Motorrad" bis "Wellness" - vermitteln diese Keywords einen detaillierten Einblick in die Marktsituation.
Um ein realistisches Bild des Preiswettbewerbs zu zeichnen, sind die Durchschnittswerte nach den Marktanteilen der
Suchmaschinenanbieter gewichtet.
Durch einen vergleichenden Chart lassen sich Auf- und Absteiger des Monats auf einen Blick erkennen. In einem
redaktionellen Schwerpunktthema wird monatlich eine andere Branchenkategorie detailliert untersucht. Außerdem ermittelt
der SPIXX, ebenfalls monatlich wechselnd, zehn der teuersten Keywords.
Auszug aus den März-Charts:
Die mit Abstand teuersten Werbeschaltungen lassen sich derzeit den Kategorien "Dienstleistungen" (durchschnittlich 3,31
Euro pro Klick) und "Versicherungen" (2,77 Euro) zuordnen. Absoluter Spitzenreiter in den Top-10 ist das Keyword
"Datenrettung" (18,56 Euro), gefolgt von "Detektei" (8,39 Euro).
Quelle: Explido Webmarketing.
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Das Recht auf Gegendarstellung im Internet
Wenn in Medien unwahr berichtet wird, wünscht man sich, das Geschriebene
richtig stellen zu können. In vielen Fällen ist das auch möglich.
Der Gesetzgeber hat hierfür unter anderem das Recht zur Gegendarstellung geschaffen, das in den Landespresse- gesetzen
geregelt ist (§§ 10, 11 oder 12, je nach Bundesland). Das Recht auf Gegendarstellung in Online-Medien wurde
in § 10 des im August 1997 in Kraft getretenen Mediendienste-Staatsvertrages (MDStV) verankert.
Die jeweiligen Regelungen sind weitgehend identisch, der MDStV sieht jedoch einige Besonderheiten vor. Wir wollen uns
im Folgenden nur der Gegendarstellung im Internet widmen:
Wann besteht ein Anspruch auf Gegendarstellung?
Ob ein Anspruch auf Gegendarstellung begründet ist, entscheidet sich danach, ob in dem fraglichen Bericht eine Meinung
geäußert oder eine Tatsache behauptet wird.
Bei einer Meinungsäußerung ergibt sich grundsätzlich kein Anspruch auf Gegendarstellung. Einzige Ausnahme:
die Grenzen des guten Geschmacks werden so weit verletzt, dass es sich um eine Schmähung handelt.
Unwahre Tatsachenbehauptungen hingegen begründen grundsätzlich einen Anspruch auf Gegendarstellung.
Meinungsäußerung oder Tatsachenbehauptung?
Wenn eine Aussage beweisbar ist oder theoretisch beweisbar wäre, ist sie als Tatsachenbehauptung anzusehen. Wertende
Aussagen, egal ob zutreffend oder nicht, sind wiederum Auffassungssache und daher Meinungsäußerung.
Ein Beispiel: "Der Online-Shop hat schlechten Service" ist eine Meinungsäußerung. "Der Online-Shop hat 10 Tage
Lieferzeit und bietet keine Beratung" ist eindeutig eine Tatsachenbe- hauptung.
Lässt sich eine Aussage nicht eindeutig zuordnen, gehen die Gerichte im Zweifel von einer Meinungsäußerung
aus.
Die Besonderheiten des MDStV
Zu prüfen ist allerdings, ob es sich bei der veröffentlichenden Webseite überhaupt um einen
Anbieter handelt, gegen den ein Anspruch auf Gegendarstellung bestehen kann.
Das ist nach § 6 II MDStV nur der Fall bei Anbietern von journalistisch redaktionell gestalteten Angeboten, in denen
Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text und Bild oder in "periodischer Folge" Texte verarbeitet werden.
Dazu zählen Online-Portale mit redaktionellen Inhalten genauso wie die klassische Online-Presse (Online-Ausgaben von
Printmedien sowie eigenständige Onlinemagazine) oder auch periodisch erscheinende Newsletter, die nach Auffas- sung
der Gerichte mit Tageszeitungen oder Zeitschriften vergleichbar sind.
Ausgenommen sind hingegen Werbeangebote und in der Regel auch private Homepages. Es sei denn, diese erfüllen eine
Meinungsbildungsfunktion, wie es beispielsweise bei "Blogs" häufig der Fall ist.
Eine Verbreitung "in periodischer Folge" ist dann gegeben, wenn Inhalte zumindest in unregelmäßigen Intervallen
und in Abständen von höchstens einem halben Jahr aktualisiert oder bereitgestellt werden.
Darauf ist bei der Gegendarstelung zu achten:
Die Gegendarstellung dient dem Zweck, unwahre Behauptun- gen richtig zu stellen. Im obigen Beispiel dürfte der Online-Shop
also lediglich richtig stellen, dass die Lieferzeit 3 Tage beträgt und dass Kunden sich telefonisch beraten lassen können.
Der Versuch, in der Gegendarstellung mehr unterzubringen, berechtigt den Adressaten zu einer einstweiligen Ablehnung des
Veröffentlichungsverlangens.
Muster einer Gegendarstellung
Gegendarstellung
Der Artikel mit der Überschrift "Null Service bei führenden Online-Shops" im Newsletter "Alles außer der
Wahrheit" vom 12.03.04 enthält unrichtige Behauptungen, die ich wie folgt richtig stelle:
Unwahr ist die Behauptung, die Lieferzeit des Online-Shops "schneller Heinrich" betrage 10 Tage. In Wahrheit
beträgt die durchschnittliche Lieferzeit drei Tage.
Ferner wird behauptet, der Online-Shop böte keine Beratung. Hierzu stellen wir fest: Unseren Kunden steht eine
kosten- freie Servicenummer zur Verfügung, unter der sie sich telefonisch beraten lassen können.
Ort, Datum
Eigenhändige Unterschrift des Geschäftsführers
Die Gegendarstellung muss schriftlich verlangt und vom Betroffenen oder seinem gesetzlichen Vertreter unterschrieben
werden. Eine Unterschrift des Pressesprechers, des PR-Beraters oder auch eines bevollmächtigten Rechtsanwalts kann
die Unterschrift des Geschäftsführers nicht ersetzen.
Die Gegendarstellung muss unverzüglich verlangt werden. In den Landespressegesetzen findet sich zwar eine Frist von
drei Monaten, mehr Zeit als ein paar Wochen sollte man aber nicht verstreichen lassen. Das schon aus dem Grund, dass der
angestrebte Effekt sonst kaum mehr erzielt werden kann und es vor Gericht in der Praxis zu Schwierigkeiten kommen kann.
Gegendarstellungsansprüche lassen sich im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens durchsetzen.
Um rechtzeitig entsprechende Schritte einleiten zu können, sollte dem Adressaten eine Frist gesetzt werden, innerhalb
derer er dem Veröffentlichungsverlangen verbindlich zustimmen und einen Veröffentlichungstermin nennen muss.
Muster eines Veröffentlichungsverlangens
Aufforderung zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung
Sehr geehrter Herr Unwahr,
im Anhang erhalten Sie meine Gegendarstellung zu Ihrem Bericht im Newsletter "Alles außer der Wahrheit" vom 12.03.04
unter der Überschrift "Null Service bei führenden Online-Shops".
Ich fordere Sie auf, die Gegendarstellung in der nächsten Ausgabe des Newsletters entsprechend den Vorschriften der
Landespressegesetze und des § 10 MDStV in der gleichen Schrift, Schriftgröße und Gestaltung sowie an
gleicher Stelle wie der beanstandete Text zu veröffentlichen und im Inhaltsverzeichnis anzukündigen
(zu verlinken bei HTML-Newslettern).
Sollte mir Ihre verbindliche Zusage zur Veröffentlichung nicht bis spätestens zum 15.03.04 schriftlich vorliegen,
werde ich gerichtlich vorgehen.
Grußformel
Zeitpunkt, Ort und Form der Gegendarstellung
Die Gegendarstellung ist nach den Landespressegesetzen in der nächsten noch nicht abgeschlossenen Ausgabe zu
veröffentlichen.
Da Online-Medien (außer Newsletter) in aller Regel nicht periodisch erscheinen, sondern fortlaufend neue Inhalte
bereitstellen und eine sofortige Veröffentlichung technisch möglich ist, sollte diese auch verlangt werden.
Alles Weitere ergibt sich aus dem Gesetzestext:
Auszug aus dem Mediendienste-Staatsvertrag
§ 10 Gegendarstellung
(1) Jeder Anbieter von Angeboten nach § 6 Abs. 2 ist verpflichtet, unverzüglich eine Gegendarstellung der Person oder
Stelle, die durch eine in seinem Angebot aufgestellte Tatsachenbehauptung betroffen ist, ohne Kosten für den Betroffenen in
sein Angebot ohne Abrufentgelt aufzunehmen.
Die Gegendarstellung ist ohne Einschaltungen und Weglassungen in gleicher Aufmachung wie die Tatsachenbehauptung anzubieten.
Die Gegendarstellung ist so lange wie die Tatsachenbehauptung in unmittelbarer Verknüpfung mit ihr anzubieten. Wird die
Tatsachenbehauptung nicht mehr angeboten oder endet das Angebot vor Ablauf eines Monats nach Aufnahme der Gegendarstellung,
so ist die Gegendarstellung an vergleichbarer Stelle so lange anzubieten, wie der Betroffene es verlangt, höchstens jedoch
einen Monat.
Eine Erwiderung auf die Gegendarstellung muß sich auf tatsächliche Angaben beschränken und darf nicht unmittelbar mit der
Gegendarstellung verknüpft werden.
Immer gut abwägen
Eine Gegendarstellung abdrucken zu müssen, ist für den Verlag und den betroffenen Redakteur eine äußerst
unangenehme Angelegenheit. Zukünftige positive Berichte über das fragliche Unternehmen sind unwahrscheinlich.
Selten werden unwahre Behauptungen böswillig aufgestellt. Häufig fehlte dem Journalisten Zeit zur gründlicheren
Recherche oder es hat eine Verwechselung gegeben. In der Regel ist daher auch von einem guten Willen und der Bereitschaft
auszugehen, das Malheur wieder gutzumachen.
Suchen Sie daher das persönliche Gespräch mit dem Redakteur und erklären Sie die Situation, bevor Sie
zu Stift und Papier greifen oder Ihren Anwalt bemühen.
Durch dieses Vorgehen lässt sich häufig ein zweiter Bericht oder eine schnelle Korrektur des beanstandeten
Berichts erwirken. So gewinnen Sie unter Umständen sogar positive Publicity, während der Abdruck einer
Gegendarstellung bestenfalls als neutral zu werten ist und "verbrannte Erde" hinterlässt.
Quelle: Eigene Recherche.
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So ziehen Sie Ihren E-Mails den Wolfspelz aus!
10 ausführliche Gestaltungstipps für E-Mails und Newsletter, die beim Empfänger ankommen
Was tun, wenn Pressemitteilungen, Newsletter oder geschäftliche E-Mails von Spam-Filtern irrtümlich abgefangen werden?
Wenn die bekannten Präventivmaßnahmen, die sich hauptsächlich auf das Verfahren der Adressengenerierung und die
Konfiguration des Mail-Servers beziehen, an ihre Grenzen stoßen?
Gemeinsam mit unserem Kunden aconon websoftware,
Hersteller der mehrfach ausgezeichneten E-Mail-Marketing-Software aconon® mail, haben wir 10 kaum bekannte Expertentipps
zusammengestellt, wie sich dem sogenannten "False-Positive-Problem" dort vorbeugen lässt, wo die meisten Probleme entstehen:
bei der E-Mail-Gestaltung.
Der Schlüssel zum Passieren von Spam-Filter ist die genaue Kenntnis ihrer Arbeitsweise. Manche Filter verwenden
mehrere hundert Kriterien, um eine E-Mail als unverdächtig oder als Spam einzustufen. Die Meisten wiegen dabei
positive und negative Bewertungen nach einem Punktesystem gegeneinander auf.
Bekommt eine E-Mail 5 Punkte, gilt sie bei den meisten Systemen bereits als Spam und wird abgeblockt. Das kann
schnell passieren: So wird beispielsweise schon der harmlose Hinweis darauf, dass der Empfänger dem Erhalt der
E-Mail zugestimmt hat, mit bis zu 2,9 Strafpunkten belegt.
Kein Wunder also, dass nach Untersuchungen bereits 17 Prozent der erwünschten E-Mails irrtümlich in den Filtern
hängen bleiben.
Quelle: aconon websoftware, Eigene Recherche.
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Serie: Corey Rudls E-Marketing Kolumne
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Corey Rudl ist der bekannteste Online-Marketer Amerikas. Er betreibt vier erfolgreiche Online-Businesses, die monatlich mehr als 1,8 Millionen Besucher anziehen und jährlich über 6,6 Millionen USD umsetzen.
Darüber hinaus ist Corey Autor des best- verkauften E-Marketing-Kurses online.
Wir freuen uns sehr, Corey Rudl für eine feste Kolumne in unserem Online-PR Newsletter gewonnen zu haben. |
Three Cheap and Effective Ways to Drive Tons of Qualified Customers to Your Web Site
It's been a long time since I talked about a couple of my
favorite Internet marketing strategies: Pay-Per-Click (PPC)
search engines and Affiliate Programs.
These are two of the best tools you can use to bring hordes
of people who are interested in buying your product or service
to your web site -- with minimal impact to your pocketbook.
PPC search engines are great because once you've done your
homework and chosen the keywords people will use to find you
in the search engines (I'm going to show you how to do this),
it's easy to attract visitors who are interested in what you
have to offer, often for just a few pennies.
And Affiliate Programs are one of the best ways to get tons
of interested visitors to your site by having other people do
the legwork, promoting your web site for you.
And the best part is that there's absolutely no risk to you
because you don't pay a dime unless visitors referred by your
affiliates buy your product or service -- so you don't pay out
commissions unless you already have cash in hand!
And last but not least, after we take a closer look at these
strategies, I want to show you a really cool way to combine
these two techniques that I'd bet my left shoe you've never
thought of... ;-)
1. Using PPC Search Engines to Attract Paying Customers
As many of you may know, I've been a strong advocate of PPC
search engines for years. They remain one of the most effective
tools you can use to bring paying customers to your site.
True to their name, with pay-per-click search engines you pay a
premium every time a visitor clicks on your link -- anything
from a few cents to a few dollars.
For example, let's say you have a web site that sells woolen
mittens. And you want to rank #1 in the search engines for the
term "woolen mittens."
To get a top-ten position in the free search engines, you'd
probably be looking at a few months (at least) of arduous
effort.
But in the pay-per-clicks, you can grab the #1 spot in just
minutes! That's because all you have to do is see how much the
person who has the #1 position is paying per click, and simply
outbid them by paying one penny more!
Then, when your potential customer searches for the term "woolen
mittens," your link will show up as the first listing on the
search results page. And each time searchers click on your link,
you'll pay however much you have bid for that #1 position.
Determine your keyword bidding strategy
There are three advantages to bidding on keywords in the
pay-per-clicks:
- You get effective advertising, because you only pay when
someone actually clicks through to your web site.
- Your listing will get posted within a couple of hours to a
couple of days at the most, meaning you can start profiting
from increased traffic and sales almost immediately.
- In order to rank in the #1 position, all you have to do is
outbid your competitors, which is usually only a matter of
a few pennies per click.
Done right, pay-per-click advertising can be very profitable;
however, you can lose a lot of money with your PPC advertising
if you're not careful. Here are some tips to help you ensure
your campaigns are profitable:
Avoid keywords that are too general. More general keywords
will attract a lot of traffic, driving up the cost of your
PPC campaign and converting few visitors to sales because
general search terms are not specific enough to attract the
right audience.
Ensure that the sales process on your web site is converting
visitors to buyers before you launch a full-scale PPC
campaign. You don't want to be spending money on getting the
traffic if your web site can't produce sales.
And finally, make sure you calculate how much you can afford
to bid on keywords to ensure that you still turn a profit.
To determine how much you can afford to bid on your keywords,
you will need to understand the value of each visitor to your
site.
You can do this by determining the number of sales you will
get, the profit you will earn per sale, and the number of
unique visitors your site will receive during a set period of
time. It's generally easiest to calculate these numbers on a
monthly basis.
Here are three easy steps that will help you determine the value
of each individual visitor to your site:
- To determine your visitor conversion rate (i.e., the
percentage of visitors who buy from you), calculate:
number of unique visitors ÷ number of sales = visitor conversion rate
- To calculate your net profit per sale, calculate:
(gross revenue - total expenses) ÷ number of sales = net profit per sale
- To determine the value of each visitor to your site, calculate:
net profit per sale ÷ visitor conversion rate = individual visitor value
Once you understand the value of your visitors, you will be able
to set your maximum bid for keywords.
For example, you may determine that each individual visitor to
your site is worth 50 cents in profit. This means you can afford
to bid a maximum of 49 cents per click to ensure that you will
generate profits.
The value of your visitors may also help you determine which PPC
search engines you will use, as the minimum bid on keywords in
some search engines may be higher than in others.
Choose a pay-per-click search engine to use
Overture.com is the largest and most far-reaching PPC search
engine, but its popularity has driven up the cost of advertising
with the company.
The beauty of bidding on keywords in Overture is that your web
site will be listed not only on Overture, but also at Yahoo!,
MSN, AltaVista, CNN.com, and InfoSpace, provided your bid is
in the top three for a particular keyword.
Other good, cheap PPC search engines worth exploring include
Findwhat, 7Search, and Kanoodle.
Get listed on the first page of Google
Google Adwords is also an excellent option, though technically
it's not really a pay-per-click search engine. Instead, it's a
"pay-per-position" advertising model that is the only way to get
listed on the first page of Google without fighting your way
through the free listings.
Google Adwords listings show up in colored boxes on the right-
hand side of Google's free search results, giving you tons of
great exposure.
With Google Adwords, you bid on keywords for placement; however,
Google Adwords also lists ads by popularity (how many clicks
they get). You may be paying for placement, but unless your link
receives more click-throughs than your competition's links, your
listing may not appear in the top spots of the search results.
Find the keywords your market is searching for
Start by checking your web logs to see what keywords your
visitors searched for to arrive at your site (check with your
web host if you don't have access to these statistics). These
will provide a good indication of what kinds of terms your
potential customers think of when they're looking for a product
or service like yours.
You may also want to consider using a service such as
WordTracker, which allows you to easily see which keywords are
frequently searched by your target market in the major search
engines -- but are not being used by your competition.
All you have to do is enter your keyword, and WordTracker will
check its massive database to see how often people are looking
for that term, how many competing sites are using that
particular keyword, and how much they are bidding in the PPC
search engines.
A tool like this will help you choose excellent keywords to bid
on. It will also allow you to view the bid price of each keyword
in separate PPC search engines, which will help you decide
whether the cost of bidding on the keyword is in your ballpark
or not.
For example, WordTracker might display the following results for
the keywords "Atkins Diet" in Overture.com:
| Keyword: ATKINS DIET |
| Bid Rank | Bid Price |
1 2 3 4 5 6 |
$0.48 $0.38 $0.37 $0.35 $0.31 $0.30 |
As you can see, if you wanted to be ranked #1 in the search
engine results for the keyword "Atkins Diet" in Overture, you'd
need to bid 49 cents.
You would also need a great sales process -- because at over
24 thousand clicks in the last 30 days alone, this term would
cost you almost $12 thousand a month to keep a top listing at
49 cents a click!
There is a free trial version of WordTracker (and a more robust
paid version) at: http://www.marketingtips.com/wordtracker
Now let's shift our focus to an even more powerful tool that
I've used to grow my own business, and that I strongly recommend
as one of the key strategies you can use to direct massive
amounts of qualified traffic to your site... WITHOUT SPENDING A
DIME UP FRONT!
2. Using Affiliate Programs to Get Loads of Qualified Traffic
Da unsere Leser in den letzten Ausgaben dieses Newsletters bereits ein dreiteiliges Special
zum Thema Affiliate-Marketing lesen konnten, haben wir diesen Abschnitt von Corey's Artikel
gestrichen. Er enthielt keine neuen Erkenntnisse.
3. How You Can Combine These Two Strategies for Even BIGGER Profits!
Now that you've had a "refresher course" on the power of PPC
search engines and affiliate programs, I want to show you an
extremely effective way to combine the two strategies and boost
the flow of interested customers to your site!
Here's all you do: Encourage your affiliates to try bidding on
your keywords to market your product or service in the PPC
search engines.
You might think that this would drive up bidding costs, and that
you'll wind up actually competing for pay-per-click placement
against people who are supposed to be working for you. But the
fact is, encouraging your affiliates to bid on your keywords can
help to get you a LOT more exposure in the search results!
Think about this: Typically, when searchers enter their search
term and your site appears in the results, your link will be
listed alongside links to other web sites... YOUR COMPETITORS'
WEB SITES.
Now imagine you have a handful of affiliates using the same
keywords as you. People enter their search term and your site
appears in the results. But, instead of being surrounded by
links to your competitors' sites, you are surrounded by more
links to your OWN web site!
By using this strategy, you are taking up valuable search engine
"real estate." Picture the search engines as a strip mall, and
the web site links as the storefronts in the mall (also known as
real estate).
The more of these storefronts you occupy with your product, the
less space there will be left for your competitors' product --
and the more likely it is that a shopper is going to see your
product and buy it.
You may feel that some keywords should be yours and yours alone
-- like your company name -- and wish to include a clause in the
contract between you and your affiliate, restricting them from
using those keywords.
It's up to you if you want to do this, but note that your
affiliate does not need your permission to bid on your company
name unless you've specifically asked them not to.
That said, it really doesn't hurt to let your affiliates bid on
your company name in the pay-per-click search engines. Whatever
your affiliates are doing to get qualified traffic to your site
can only benefit you.
So there's no need to worry that your affiliates could outbid
you, or drive up the costs of your PPC advertising...
Because the most important thing to remember about your
affiliates is that they are your teammates or business partners,
working with you to market your product or service.
Competing with them for the top spot is counterproductive,
especially since the goal is to occupy as much of the search
engine results page as you can with links to your site.
If your affiliates are taking the initiative to advertise on
your behalf in the pay-per-clicks, don't waste your money
outbidding them.
Instead, check to see how much your competitors are bidding on
keywords and spend your time and money keeping ahead of them.
Your campaign should be aimed at outbidding your competition,
not your affiliates, for top placement in the PPC search engine
results.
You may want to consider actively encouraging your affiliates to
try PPC advertising! If you decide to do this, you might want
to provide them with a few tips and strategies on how they can
use the PPCs to their advantage -- because, in the end, this
will be to your advantage, too.
4. Final Thoughts
By themselves, both PPC search engines and affiliate programs
are hugely effective ways to draw a paying crowd to your site.
They are two of the most powerful traffic-generation techniques
on the Internet today, and the real beauty of them both is that
they will cost you next to nothing.
Once your affiliate program is up and running you won't have to spend any time
or money at all. As your affiliates promote your products for
you, your software tracks their sales for you, and it makes sure
they are only scheduled to be paid after a sale is made.
It's one of the smartest marketing strategies you can use.
And I feel just as strongly about using pay-per-click search
engines -- particularly if you are a small business owner going
after a niche market on the 'Net.
Pay-per-clicks are the fastest way to get your product in front
of your exact target audience so you can see immediate results.
And, by keeping a close eye on your return on investment for
each keyword you bid on, you can ensure that your pay-per-click
campaigns are ALWAYS enormously profitable.
By combining these two powerful strategies to maximize your
coverage in the pay-per-click listings, you can dominate your
market space swiftly and effectively.
Having your affiliates join you in the pay-per-clicks is really
only a natural extension of both affiliate programs and PPC
advertising, but it's a technique that doesn't get taken
advantage of often enough.
There are lots of online resources to help you get started with
your affiliate program or PPC campaign.
Besuchen Sie auch Coreys Marketing-Tipps
Website. Dort erwarten Sie ebenso umfassende wie exakte Informationen über den Auf- und Ausbau Ihres eigenen profitablen
Online-Businesses.
Inhaltsverzeichnis
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| Inhalt dieser Ausgabe: |
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Neu: Newsdienst für Affiliate-Marketing
Neu: Suchmaschinen-Preisindex SPIXX
Wissen: Gegendarstellung im Internet
Fachartikel: Spamfilter-Problematik
Corey Rudls Kolumne
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Manager" führt das Unternehmen neben diversen Maßnahmen zur gezielten Trafficsteigerung auch eine
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Das Angebot Hörfunk-PR beinhaltet die Konzeption und Produktion eines Hörfunk- beitrages sowie einiger
Vorschläge für eine Anmoderation. Der Beitrag hat eine Länge von ca. 1,5 Minuten und wird an ca. 200
private Radiosender zur kostenfreien Verwendung weitergeleitet. Die durch- schnittlich erzielbare Reichweite liegt
erfahrungsgemäß bei einer Stunden- reichweite von 0,5 Mio. Hörern.
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